«

»

Rückblick 2010

 AKTIONSTAG 2010

Mittwoch, 6. Oktober 2010 10:00 bis 22:00 Uhr

Der Bericht

Landesrätin Dr.in Bettina Vollath eröffnete den heurigen Aktionstag von Hunger auf Kunst und Kultur mit einem „Eröffnungsfrühstück“ im Festivalzentrum des steirischen herbst im Forum Stadtpark. Von 10:00 Uhr früh bis spät nachts tummelten sich wieder jede Menge Menschen, so viele, wie noch nie, bei den 17 Programmpunkten des Aktionstages. Unter ihnen viele KulturpassbesitzerInnen, also jene, um die es beim Projekt „Hunger auf Kunst & Kultur“ eigentlich geht.

001-archiv2010
AKTIONSTAG 2010 | Eröffnung; Bild: Tscho Findeis

Von einer Führung am und durch den Schlossberg bis zu den Aufführungen von „Hexenjagd“ (Schauspielhaus Graz) und „Die Frau ohne Schatten“ (Oper Graz) spannte sich der Bogen des Programms, das, wie immer, kostenfrei zugänglich war. Dazwischen Veranstaltungen wie ein Breakdance-Workshop von Bboy Funky Samuel, der fast schon zur Tradition gewordene Kochworkshop „Schnuppern in fremden Töpfen“ des Afro Asiatischen Instituts Graz und der auch regelmäßig stattfindende Workshop „Mit Radio Helsinki 92,6 MHz live auf Sendung“.

002-archiv2010
AKTIONSTAG 2010 im FRida&freD-Kindermuseum; Bild: Tscho Findeis

Der steirische herbst lud zum Stadtspaziergang und Workshop „Utopie und Monument II, Über die Virtuosität des Öffentlichen“, in der Galerie Kon-temporär gab es die Ausstellung „WANTED – Found | FOUND – Wanted 2010“ zu besichtigen, das MUWA – Museum der Wahrnehmung führte durch die Ausstellung „Dora Maurer. Schwerelos“ und das Kindermuseum FRida&freD rundete das Programm mit dem „Generation Blue Wasserforschungslabor“ auch altersmäßig ab. Im Volkskundemuseum (Universalmuseum Joanneum) konnte man nicht nur die Ausstellung „l[i]eben. uferlos und andersrum“ erleben, mit Mitmachaktionen vertiefte sich das Publikum auch weiter in das Thema.

003-archiv2010
AKTIONSTAG 2010 – „Schnuppern in fremden Töpfen“; Bild: Tscho Findeis

Die Oper Graz gewährte schon nachmittags einen Blick hinter die Kulissen, vom Schnürboden bis in die Tiefe der Hebebühne wurde auch Kondition gefordert. Neben der Führung am und durch den Schlossberg gab es im stadtmuseumgraz auch noch zwei Ausstellungen inklusive Führung zu besuchen: „WIRKLICHKEITEN. GRAZ UM 1900″und DIE KUNST DER ANPASSUNG. Steirische KünstlerInnen im Nationalsozialismus zwischen Tradition und Anpassung“ lieferten sehr verschiedene Blicke in unsere Vergangenheit. Abends las im Literaturhaus Markus Hering Gedichte von Gert Jonke.

004-archiv2010
AKTIONSTAG 2010 – „Oper Graz – Backstage“; Bild: Tscho Findeis

Überrascht vom heftigen Zuspruch (die meisten Veranstaltungen waren restlos ausgebucht) waren nicht nur unsere Partnerinstitutionen aus dem Kunst- und Kulturbereich, auch unsere PartnerInnen in den sozialen und karitativen Einrichtungen waren erfreut über die rege Teilnahme. Bei allen möchten wir uns für die ausgezeichnete Zusammenarbeit bedanken.

005-archiv2010
AKTIONSTAG 2010 – „Oper Graz – Backstage“; Bild: Tscho Findeis

Der „Hunger auf Kunst & Kultur | Aktionstag 2010“ wurde ermöglicht durch die Unterstützung von:

Afro-Asiatisches Institut Graz * FORUM STADTPARK * Freizeit Graz GmbH * FRida&freD – Das Grazer Kindermuseum * Galerie Kon-temporär * KULTUR MACHT MENSCH * literatur h aus graz * MUWA – Museum der Wahrnehmung * Oper Graz * RADIO HELSINKI * SCHAUSPIELHAUS GRAZ * SMA CREW * stadtmuseumgraz * steirischer herbst * Universalmuseum Joanneum – Volkskundemuseum

FÖRDERER
Land Steiermark – Kultur

PARTNER:
RADIO SOUNDPORTAL * derGrazer * DER STANDARD * derStandard.at * Falter * KLEINE ZEITUNG * MEGAPHON * RADIO HELSINKI * KORSO


steirischer herbst 2010, Projekt KULTURTRANSFAIR – PASSA PASSA

006-archiv2010

Fachleute aus dem Netzwerk von ‚Hunger auf Kunst & Kultur‘ schaffen in Zusammenarbeit mit KULTURTRANSFAIR – PASSA PASSA neue, andere Zugänge zum Programm des steirischen herbst und motivieren zur Diskussion über und zur Auseinandersetzung mit künstlerischen Ausdrucksformen unserer Zeit.Informationen dazu und zum Programm finden Sie auch unter: kulturtransfair.weblog.mur.atPROGRAMM:Sa, 9. Oktober 2010, 19:00 bis ca. 21:00 Uhr (Konzert 19:30 bis ca. 21:00 Uhr) Radio-Symphonieorchester Wien Konzert mit Stücken von James Tenney (US), Georg Friedrich Haas (A) Dirigent: Gottfried Rabl (A) Konzertbesuch mit Einführung durch Ö1-Musikchef Christian Scheib Ort: Helmut-List-Halle, Waagner-Biro-Straße 98a, 8020 Graz Treffpunkt: Foyer/Eingangsbereich

Ablauf: Begrüßung durch Regina Novak, steirischer herbst und Isabella Holzmann, Hunger auf Kunst und Kultur Einführung durch Christian Scheib, Ö1-Musikchef Konzertbesuch Abschließendes Gespräch

Musik hören ist einfach. Zumindest klingt es einfach. In Wirklichkeit ist das, was wir heute als Musik hören, erschreckend kompliziert. Im Laufe der letzten rund sechshundert Jahre wurde unser Tonsystem – die zwölf Töne der Tonleiter und ihre Intervalle zueinander – leicht verändert (eigentlich beschädigt) und damit für unsere Ohren „temperiert“.

So kann man zwar international leicht Musik machen, verliert aber auch das seltsam faszinierende Glänzen, Strahlen und Glitzern der ursprünglich ganzzahlig geteilten Intervallkombinationen.

Das diesjährige Konzert des RSO Wien ist Komponisten und deren Werken gewidmet, die sich der Virtuosität des Modulierens (Beschädigens) verweigern zugunsten einer Virtuosität des nur vorgeblich simplen Klangsinns nichttemperierter Intervalle und Tonsysteme. Und deren verführerischer Emotionalität.

Die Teilnahme ist kostenlos, die TeilnehmerInnenzahl ist beschränkt. Wir bitten um Voranmeldung unter + 43.316.827 122 (Büro Hunger auf Kunst und Kultur).

——————–

steirischer herbst 2010 Projekt KULTURTRANSFAIR – PASSA PASSA

Sa, 16. Oktober 2010, 18:30 bis 21:00 Uhr (Theaterstück: 19:30 bis ca. 21:00 Uhr) C´est du chinois Edit Kaldor (NL/H) Theateraufführung mit Blick hinter die Kulissen Ort: Dom im Berg, Treffpunkt Eingangsbereich

Ablauf: Begrüßung durch Regina Novak (steirischer herbst) Gespräch/Führung hinter die Kulissen mit Roland Gfrerer, verantwortlich für die Produktion Besuch der Vorstellung C´est du chinois | Edit Kaldor (NL/H)

Chinesisch steht in vielen Sprachen sprichwörtlich für: „Ich verstehe nur Bahnhof“, es ist eine Sprache, die häufig gleichgesetzt wird mit der Unmöglichkeit des Verstehens.

Die ungarische, in Amsterdam lebende Theatermacherin Edit Kaldor bringt fünf Chinesen auf die Bühne, die alles daran setzen, sich dem Publikum zu öffnen, sich mitzuteilen. Ihre einzige Sprache ist Chinesisch, sie sind aber davon überzeugt, dass das für den Austausch mit den ZuseherInnen kein Hindernis ist. So nutzen sie die Möglichkeiten des Theaters und vermitteln grundlegende Wörter, Phrasen und Sätze in Mandarin, der chinesischen Hochsprache – gerade genug zum Begreifen der Erzählung, die sich langsam entfaltet.

Das Theaterstück ist als eine Art Sprachkurs aufgebaut und fordert bei aller zwischenmenschlicher Tragik mit einem humoristisch zwinkernden Auge zum begeisterten Mitmachen auf!

Die Führung vor dem Stück dreht sich um die Frage, wie ein solches Theaterstück überhaupt entstehen kann: Roland Gfrerer, verantwortlich für die Produktion, plaudert neben einer Führung hinter die Kulissen über Technik und SchauspielerInnen, Requisiten und RegiseurInnen.

Die Teilnahme ist kostenlos, die TeilnehmerInnenzahl ist beschränkt. Wir bitten um Voranmeldung unter +43.316.827 122 (Büro Hunger auf Kunst und Kultur).


Aktions Tag 2010

Mittwoch, 6. Oktober 2010 10:00 bis 22:00 Uhr 

007-archiv2010 Aktionstag 2010 | Festivalzentrum steirischer herbst (im FORUM STADTPARK) | Bild: Tscho Findeis


Hunger auf Kunst & Kultur im Greith-Haus

Ausstellung „Hommage an die Klassiker der Moderne“

Auch in diesem Jahr unternahmen FreundInnen von Hunger auf Kunst & Kultur gemeinsam mit KulturpassbesitzerInnen einen Ausflug nach St. Ulrich im Greith. Bereits zum dritten Mal war Hunger auf Kunst & Kultur im dortigen Kulturhaus eingeladen, und diesmal gab es auch einen besonderen Anlass zu feiern: das Greith-Haus feiert heuer das Jubiläum seines zehnjährigen Bestehens und hatte zu diesem Anlass eine besonders hochkarätige Ausstellung zusammengestellt.

008-archiv2010 2010-AusflugGreithHaus-FotoTSCHO-001 Bild: © 2010 by Tscho Findeis

Elf bedeutende Klassiker der österreichischen Moderne, von A wie Attersee bis Z wie Zeppel-Sperl wurden für diese Schau unter einem Dach vereint. Die Präsentation wirft ein Schlaglicht auf den Zeitraum der 1950-er bis 60-er Jahre, der von einem dichten Nebeneinander verschiedenster Kunstauffassungen und -strömungen geprägt ist: von Aktionismus bis Informel, von neuen Wirklichkeiten bis hin zu vielfältigen individuellen Ausrichtungen abseits der stilkategorischen Einteilungen.

009-archiv2010 2010-AusflugGreithHaus-FotoTSCHO-005 Bild: © 2010 by Tscho Findeis Weitere Programmschwerpunkte waren auch diesmal die gemütliche Erfrischung auf der Terrasse des Greith-Hauses, sowie die anschließende Besichtigung der malerischen Ortschaft mit ihren zahlreichen verborgenen Besonderheiten. Alles in allem ein großer Kunstgenuss verbunden mit dem strahlend schönen Sommerwetter – ein in jeder Hinsicht gelungener Ausflug.

010-archiv2010-350x207 2010-AusflugGreithHaus-FotoTSCHO-004 Bild: © 2010 by Tscho Findeis


„Armutsgrenze“ Start der österreichweiten Kampagne

E I N L A D U N G

Do, 6. Mai 2010, 10:00 Uhr „Armutsgrenze“ Start der österreichweiten Kampagne Ort: Herrengasse 16 (vor dem Landhaus), 8010 Graz

Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben. (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 27 / Abs. 1)

011-archiv2010 Armutsgrenze

Grenzen sichtbar machen , Grenzen überwinden

In Österreich sind 500.000 Menschen von Armut betroffen. Ihr Einkommen ist so niedrig, dass das Geld kaum reicht, um den Lebensunterhalt zu finanzieren. Prekäre Einkommensverhältnisse schaffen Grenzen, die für andere unsichtbar bleiben. Die Aktion Hunger auf Kunst & Kultur zeigt diese mit der Kampagne ?Armutsgrenze? auf und macht Barrieren sichtbar.

In der Steiermark sind annähernd 100 Kultureinrichtungen solidarisch mit Menschen, die sich einen Kulturbesuch nicht leisten können. Sie ermöglichen den freien Eintritt zu Konzerten, Theater, Oper und vielem mehr. Österreichweit gibt es derzeit mehr als 450 Kulturpartner. Anspruch auf den Kulturpass haben alle Menschen, die unter der Armutsgefährdungsgrenze leben.

„Armutsgrenze“ ist eine Kampagne der Aktion Hunger auf Kunst und Kultur im Rahmen des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung. Die Aktionen in Wien, Graz und Salzburg sind Auftakt der österreichweiten Kampagne.

Hunger auf Kunst & Kultur – der Kulturpass

Kunst und Kultur sind so wichtig wie Essen und Trinken! Ohne Geld allerdings spielt es meist nicht viel. Solidarisch mit Menschen, die sich Kunst und Kultur – oft auch nur vorübergehend – nicht leisten können, engagiert sich hier die Aktion „Hunger auf Kunst & Kultur“ mit dem „Kulturpass“.

Kein Geld zu haben bedeutet immer einen Mangel an Möglichkeiten. Wird das Geld knapp, bezahlen wir zuerst Miete, Strom und Essen, bevor der Wunsch nach Konzert oder Kino überhaupt erst aufkeimt. Theater, Oper – kein Gedanke. Gefühle der Ohnmacht und Isolation stellen sich da schnell ein. Mit dem Kulturpass wird der Zugang zum kulturellen Angebot wieder möglich – unkompliziert und unentgeltlich.

Seit 2006 gibt es diese Aktion auch in der Steiermark und hat vom Start weg großen Zuspruch erfahren. Begonnen haben wir mit 17 Partnerinstitutionen aus dem Kunst- und Kulturbereich und zehn sozialen und karitativen Einrichtungen, die als Ausgabestellen für den Kulturpass fungierten. Schon im ersten Jahr konnten an 2.200 KulturpassbesitzerInnen ca. 2.400 Karten ausgegeben werden.

Derzeit nutzen mehr als 9.000 KulturpassbesitzerInnen das kulturelle Angebot bei 97 Partnerorganisationen in der Steiermark, der Kulturpass ist bei 94 sozialen und karitativen Einrichtungen und allen Geschäftsstellen des AMS erhältlich (Stand: April 2010). Im Jahr 2009 wurde durch die tatkräftige Unterstützung von Privatpersonen, von Institutionen und Unternehmen und durch das Entgegenkommen der Partnereinrichtungen die Ausgabe von mehr als 11.000 Karten ermöglicht.


 

Tag der Arbeitslosen, 30. April 2010

Jeder und jede kennt die Bedeutung des 1. Mai: der Tag der Arbeit. Doch kaum jemand weiß, dass einen Tag zuvor, am 30. April, der internationale „Tag der Arbeitslosen“ begangen wird. Obwohl die Arbeitslosigkeit in Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise ständig im Steigen begriffen ist und immer mehr Menschen davon betroffen sind, wird das Thema in der Öffentlichkeit kaum breitenwirksam angesprochen.

Das Netzwerk der Beschäftigungsbetriebe Steiermark (BBS) hat es sich daher heuer zum Ziel gesetzt, mit einem bunten Veranstaltungsprogramm auf das Thema Arbeitslosigkeit aufmerksam zu machen und eine möglichst breite Zielgruppe damit anzusprechen.

Kern der Veranstaltung ist eine Jobbörse für langzeitarbeitslose Personen, auf der sich diese bei den Grazer Mitgliedsbetrieben des Netzwerks der Beschäftigungsbetriebe Steiermark über Dienstverhältnisse und Qualifizierungsmöglichkeiten informieren können.

012-archiv2010

TagDerArbeitslosen

 

Im Anschluss daran findet ein themenbezogenes Rahmenprogramm statt: * Kabarettist Christoph Fälbl beschreitet in seinem Soloprogramm „alife“ den teilweise tragikomischen Weg zum Traumberuf * Autor Reinhard P. Gruber liest aus seinem Buch „Nie wieder Arbeit“ * Der Dokumentarfilm des österreichischen Regisseurs Oliver Ressler „Fünf Fabriken – Arbeiterkontrolle in Venezuela“ führt den Mut von FabriksarbeiterInnen in Venezuela vor Augen, die für ihre Rechte kämpfen, sich organisieren und es schließlich schaffen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern * Abgerundet und beendet wird die Veranstaltung von einem Konzert der sozial engagierten Band „Binder & Krieglstein“

Wo & Wann Die Veranstaltung findet im Congress Graz, Saal Steiermark (Eingang Schmiedgasse 2) statt, beginnt zu Mittag und dauert bis ca. 22 Uhr. Wir laden Sie herzlich ein, die Veranstaltung von Beginn an zu besuchen. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, können Sie jeden einzelnen Act auch extra ansehen – im Folgenden finden Sie die jeweiligen Beginnzeiten: 12:00 Uhr: Eröffnung der Jobbörse der Beschäftigungsbetriebe Steiermark mit dem „Arbeitslosen-Song“ der Band „Ohrengift“ 15:00 Uhr: Verlosung von Produkten und Gutscheinen der BBS-Mitgliedsbetriebe | Hauptgewinn: ein hochwertiges Trekkingbike 16:00 Uhr: Kabarett – Christoph Fälbl mit seinem Soloprogramm „alife“ 17:30 Uhr: Lesung – Reinhard P. Gruber liest aus „Nie wieder Arbeit“ 18:45 Uhr: Dokumentarfilm „Fünf Fabriken – Arbeiterkontrolle in Venezuela“ von Dario Azzellini & Oliver Ressler 21:00 Uhr: Konzert – Binder & Krieglstein ca. 22:00 Uhr: Ende

Während der laufenden Veranstaltung: * Präsentation der Beschäftigungsbetriebe mit Informationsmöglichkeiten für BesucherInnen * work.less.power – lebendige Comics zum Tag der Arbeitslosen Kartenreservierungen für Kabarett und Konzert bei Frau Mag.a Zeintlinger unter +43.699.14196005 Der Eintritt für KulturpassbesitzerInnen ist frei.


Kooperation der Stadtbibliothek Graz mit Hunger auf Kunst & Kultur.

Mit der Hauptbibliothek Zanklhof, sechs Zweigstellen, der Mediathek und dem Bücherbus versteht sich die Stadtbibliothek Graz als Zentrum für Information, Bildung, Kommunikation und Unterhaltung. Eine vielfältige Auswahl unterschiedlicher Medien bietet Aktuelles und Neues ebenso wie Bewährtes und Klassisches, Antworten auf Wissensfragen, Unterstützung für Schule, Aus- und Weiterbildung, Anregungen zu Unterhaltung und Freizeitgestaltung.

013-archiv2010

Stadtbibliothek

 

Kostenloser Services der Stadtbibliothek Graz:

* Nutzung der Medienbestände in den Bibliotheksräumlichkeiten vor Ort (Bücher, zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften, Spiele u.v.m.) und Nutzung der Lesecafés * Nutzung der CD-Hörstationen zum Anhören von Musik- und Literatur-CDs * Besuch aller Veranstaltungen (LABUKA-Kindernachmittage und Kinderfeste, Lesungen, Workshops, Literaturrunden, Spieleabende, Ausstellungen usw.) * In der Zweigstelle Graz Süd: Teilnahme an PC- und Internet-Schulungen und Einzelberatungen

Für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr sind generell alle Services der Stadtbibliothek Graz kostenlos! Seit heuer bietet die Stadtbibliothek Graz auch spezielle Services für KulturpassbesitzerInnen an:

* ermäßigte Jahresgebühr (inkl. Nutzung des Postservices): Euro 10,00 (statt Euro 25,00) * ermäßigte Halbjahresgebühr (inkl. Nutzung des Postservices): Euro 5,00 (statt Euro 12,50)

Kulturpass-Inhaberinnen, die die Mitgliedsgebühr entrichtet haben, können zusätzlich folgende Angebote nutzen:

Entlehnungsmöglichkeit von insgesamt fast 200.000 Medien, dies sind:

* mehr als 137.000 Bücher * mehr als 32.000 AV-Medien * ca. 460 Zeitschriften-Abos * ca. 11.000 digitale Medien zum Download in der „Bibliothek digital“ * ca. 470 Spiele * Nutzung von 38 PC-Arbeitsplätzen mit Internetanschluss, die erste Stunde pro Tag gratis * Nutzung des Postservices, kostenfrei für Kulturpass-InhaberInnen: Gewünschte Medien können online per Postliste bestellt werden, die Lieferung erfolgt kostenfrei an eine Grazer Postfiliale eigener Wahl; auch Hauszustellung ist möglich.

Ausführlichere Informationen unter: www.stadtbibliothek.graz.at


 

Mittwoch, 24. März 2010, 19:00 Uhr

„Den Himmel berühren“ Konzertlesung Ernesto Cardenal & Grupo Sal

Ort: Dom im Berg

 

014-archiv2010 ErnestoCardenal Foto: Grupo Sal

Mit ausgewählten Texten wird der für den Literaturnobelpreis nominierte Dichter dem Publikum seine Erfahrungen als Mensch, Poet und als Vertreter der Zeitgeschichte nahebringen.

Musikalisch untermalt wird diese Lesung von Grupo Sal, die im deutschsprachigen Europa als die „Stimme Lateinamerikas“ bekannt ist.

Ab 19:00 Uhr lädt Landesrätin Dr.in Bettina Vollath auch zu Kurzlesungen der steirischen LiteratInnen Helwig Brunner, Sonja Harter und Stefan Schmitzer, die am steirisch-nicaraguanischen Kulturaustauschprogramm teilgenommen haben. Die Schauspielerin Brigitte Karner wird die Übersetzungen von Cardenals Texten ins Deutsche sprechen.

Kartenreservierungen unter: nicole.meisterl@kulturservice.steiermark.at oder +43.316.877-2418 Der Eintritt für KulturpassbesitzerInnen ist frei.