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Ausstellung | Matta Wagnest „the sound of pain“

Mittwoch, 21. Februar von 7:00 bis 21:00

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 7:00am Uhr am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag stattfindet und bis Donnerstag, 8. März 2018 wiederholt wird.

Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 07:00 Uhr am Samstag stattfindet und unbegrenzt wiederholt wird.

Bereits während des Studiums hat sich Matta Wagnest schon zahlreichen Projekten und Ausstellungen gewidmet, so entstand 1991 „Calendarium: Zur Zeit“, ein „street.poster. project“, das Befremdung, Überraschung und Sammlergeist geweckt hat, da es niemandem zugeordnet werden konnte. Ralph Schilcher hat es vor einigen Jahren als „edition“ herausgegeben. Ihre erste öffentliche „performance“ widmete Matta Wagnest einem Studienkollegen, der Suizid begangen hatte. Sie konfrontierte das Publikum mit einem großdimensionierten Porträt des Verstorbenen, das in einer diagonalen Perforierung mit Sprengkörpern versehen wurde. Rund um diese Aktion taten sich Proteste kund, das Porträt wurde entwendet, tauchte nach erklärenden Worten aber wieder auf. Der von der Künstlerin geplante „Anschlag“ auf das Objekt wurde von der Wirklichkeit vorzeitig eingeholt. Matta Wagnest begann bereits in diesem Projekt „den Schmerz zu verhandeln“, ihn zur Disposition zu stellen. In den eigenen Porträtübermalungen zeigt sich diese Fragestellung mit unterschiedlichen Lösungsansätzen. Narzissmus versus Liebe stehen einander antagonistisch gegenüber. Eine Auflösung ist sinnvoll.

Foto(c):Matta Wagnest

Details

Datum:
Mittwoch, 21. Februar
Zeit:
7:00 bis 21:00
Veranstaltungkategorien:
, , , ,

Veranstalter

Steiermarkhof – Hofgalerie
Telefon:
+43.316.805 071 11
Website:
www.steiermarkhof.at

Veranstaltungsort

Steiermarkhof – Hofgalerie
Krottendorferstr. 81
Graz, 8052 Österreich
+ Google Karte
Website:
www.steiermarkhof.at

Für KulturpassbesitzerInnen ist der Eintritt unentgeltlich. In jenen Kultureinrichtungen, die über begrenzte Sitzplätze verfügen, sind in der Regel Kontingente für KulturpassbesitzerInnen vorgesehen. Der/die KulturpassbesitzerIn kann bzw. muss reservieren.