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Ausstellungseröffung | Klaus G. Gaida

Dienstag, 18. Juli von 19:00 bis 21:00

„Argument wie 1 Tulpmstengel“

Im Sommer gibt es im KULTUM eine Ausstellung, die von der Leere handeln. Genauer gesagt: Vom Durchgestrichenen.
Vor 10 Jahren stellte das Kulturzentrum bei den Minoriten mit „Es fünf aber die“ Klaus G. Gaida das erste Mal in Graz aus. Er hat seither intensive Spuren in dieser Stadt hinterlassen, vor allem mit der Gestaltung der Kirche des Augustinums in Graz, sowie der Gestaltung des Eingangsbereichs im Krankenhaus der Elisabethinen. Damals entfernte er Nomina und nobilitierte das Gekritzel von Bierdeckeln aus dem Gasthaus. In seiner neuen Werkserie geht es um das „Durchstreichen“ großer Sprachkünstler des vergangenen Jahrhunderts: Thomas Bernhard, Hermann Burger, Thomas Kling und Arno Schmidt. Dabei wird der Prozess des Zögerns, des Korrigierens, des langsam Werdens zum Bild. Und letztlich geht es ums viel weniger Werden, welches als solches das Poetische am Ende stärkt. Was kann mehr von der Kunst gesagt werden?
Wie wir finden: Eine ideale Ausstellung für die Urlaubszeit!

Details

Datum:
Dienstag, 18. Juli
Zeit:
19:00 bis 21:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltungsort

Kulturzentrum bei den Minoriten
Mariahilferplatz 3
Graz, 8020 Österreich
+ Google Karte
Webseite:
www.kultum.at

Für KulturpassbesitzerInnen ist der Eintritt unentgeltlich. In jenen Kultureinrichtungen, die über begrenzte Sitzplätze verfügen, sind in der Regel Kontingente für KulturpassbesitzerInnen vorgesehen. Der/die KulturpassbesitzerIn kann bzw. muss reservieren.