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AUSSTELLUNG | Herbert BRANDL. Sammlung Thomas Angermair

Dienstag, 17. April von 10:00 bis 17:00

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 10:00am Uhr am Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag stattfindet und bis Sonntag, 13. Mai 2018 wiederholt wird.

zum Künstler spricht Florian Steiniger, Direktor der Kunsthalle Krems
musikalische Reflexionen durch Peter Kunsek (Klarinetten) und Klemens Pliem (Saxophon)

Zu den interessantesten Sammlerpersönlichkeiten unseres Landes zählt wohl Thomas Angermair, nicht zuletzt, weil er seine Sammelleidenschaft auf einen einzigen Künstler fokussiert, nämlich Herbert Brandl.

Herbert Brandl – 1959 in Graz geboren, lebt und arbeitet in Wien und Schwanberg – nimmt eine prägende Position in der aktuellen Malerei ein. Seine Werke hängen in hochkarätigen Sammlungen, er unterrichtet auf einer der angesehensten Kunstakademien und nahm an der documenta IX in Kassel 1992 und der Biennale di Venezia 2007 teil. Auch seine Einzelausstellungen, wie jene in den Hamburger Deichtorhallen 2009 oder immer wieder in einer der zahlreichen europäischen renommierten Galerien, zeugen von seiner internationalen Präsenz.

Begonnen hat Angermairs Interesse an Brandl bereits in den 1990er-Jahren, als er bei einer Charity-Auktion seinen „ersten Brandl“ ersteigerte. Ein leuchtend rotes Aquarell lieferte einst die Initialzündung für die über Jahre hinweg anhaltende Leidenschaft für das Werk des Künstlers. Es folgte ein Weg der intensiven Beschäftigung mit dem Oeuvre. In den Farben, Techniken und Motiven, vor allem in seiner Vielfalt sei Brandl der komplexeste, überraschendste Künstler für ihn.
Heute besitzt Angermair nicht nur die weltgrößte Herbert-Brandl-Sammlung, Künstler und Sammler verbindet auch eine Lebensfreundschaft miteinander.

Das feinsinnige, intime Filmporträt „Herbert Brandl – Kunst und Obsession“ von Ines Mitterer, die Brandl über einen Zeitraum von sechs Jahren begleitet hat, gewährt den Besucherinnen und Besuchern vom 18. März bis 13. Mai 2018 einen Blick in das Leben des Künstlers, sein Arbeiten, sein Zweifeln und sein Suchen.

Foto(c): Regina Ridder

Details

Datum:
Dienstag, 17. April
Zeit:
10:00 bis 17:00
Veranstaltungkategorien:
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Veranstalter

Steirisches Feuerwehrmuseum | Kunst & Kultur
Telefon:
+43.3464.8820
Website:
www.feuerwehrmuseum.at

Veranstaltungsort

Steirisches Feuerwehrmuseum Kunst & Kultur
Marktstraße 1
Groß St. Florian, Steiermark 8522 Österreich
+ Google Karte
Telefon:
03464 8820
Website:
http://www.feuerwehrmuseum.at

Für KulturpassbesitzerInnen ist der Eintritt unentgeltlich. In jenen Kultureinrichtungen, die über begrenzte Sitzplätze verfügen, sind in der Regel Kontingente für KulturpassbesitzerInnen vorgesehen. Der/die KulturpassbesitzerIn kann bzw. muss reservieren.