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Art Brunch im Bad #62 online: Elisabeth Gschiel – „Der rote Faden“ | Online, Gespräch

Sonntag, 18. April von 11:00 bis 12:00

Sonntag, 18.04.2021 um 11 Uhr. Anmeldungen für ZOOM-Link und/oder Brunch-Paket bitte bis Freitag 9.4. um 12:00 Uhr an schaumbad@mur.at .Sie haben/Du hast die Möglichkeit, entweder via ZOOM mit den Kulturschaffenden zu diskutieren oder das Gespräch via Youtube live mitzuverfolgen. Ebenso bieten wir wieder unser wunderbares Brunchpaket Made by Andrea an, das euch vor die Haus-/Wohnungs-/Tipitür geliefert wird.

Elisabeth Gschiel im Gespräch mit Monika Holzer-Kernbichler. In der ab 17.4. offenen Personale präsentiert Elisabeth Gschiel eine Übersicht der in den vergangenen 10 Jahren entstandenen Arbeiten. Der Einzug 2011 in das Atelierhaus Schaumbad – damals noch in der Starhemberggasse – war der Auslöser etwas Neues zu wagen, und zwar den Schritt von gemalten geometrischen Landschaften zum Experiment „Nähmaschine“. Seit 2015 arbeitet die Künstlerin hauptsächlich mit Papier, Fotografien und Leinwand als Trägermaterial. Einige noch nie gezeigte Werke aus der Anfangsphase und Arbeiten, die während des Artist-in-Residence Aufenthaltes in Portugal 2013 entstanden sind, werden präsentiert, sowie aktuelle Projekte, die die Schau zu einem umfassenden Überblick abrunden und zeigen, wie die genähte Linie sich dabei wie ein roter Faden durch das künstlerische Schaffen Gschiels zieht.


Elisabeth Gschiel (*1975 in Hartberg) lebt und arbeitet in Graz. Die Architektin arbeitet seit 2011 mit Plastikmaterialien, Papier, Leinwand sowie mit alten Fotografien und vor allem – als Näherin. Entgegen der ursprünglichen Bestimmung, Textiles zusammenzufügen versucht die Künstlerin die Nähmaschine als eine Art „Zeichenstift“ einzusetzen und experimentiert mit den gestalterischen Möglichkeiten dieses Werkzeugs. Ihre Arbeiten leben von der Haptik des Fadens. Ortweinschule Graz, Fachrichtung Grafik Design, Studium der Architektur an der Technischen Universität Graz. Ausstellungen in Portugal, Italien, Ungarn, Kroatien, Ukraine, Indien, Iran und Oman. Arbeitsstipendium der Stadt Graz für Bildende Kunst 2019, Staatsstipendium für Bildende Kunst 2021. http://www.elisabethgschiel.com

 
Dr. Monika Holzer-Kernbichlerstudierte Kunstgeschichte in Graz, seit 1993 in der Kunstvermittlung tätig, 2000-2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin des „SFB Moderne – Wien und Zentraleuropa um 1900“ an der KF-UNI Graz, 2005-2008 Mitarbeiterin der Museumsakademie Joanneum, seit 2008 Leitung der Kunstvermittlung am Kunsthaus Graz, seit 2011 Leitung der Kunstvermittlung der Neuen Galerie Graz, seit 2005 Lektorin am Institut für Kunstgeschichte der KF-UNI Graz, Fachbeirätin für bildende Kunst der Stadt Graz, seit 2020 ICOM CECA National Corresponence für Österreich.
Foto © Elisabeth Gschiel

Details

Datum:
Sonntag, 18. April
Zeit:
11:00 bis 12:00
Veranstaltungskategorien:
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Veranstalter

Schaumbad – Freies Atelierhaus Graz
Telefon:
+43.681.81364703
E-Mail:
schaumbad@mur.at
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Veranstaltungsort

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