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SUMMARY:Kunsthaus Graz - Franz Vana | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 10. November – Sonntag\, 17. Dezember 2023\, Di-So\, 10:00 – 18:00 Uhr\, Kunsthaus Graz \nARBEITEN : SCHLAFEN @ Sol LeWitt’s Wall. Performed \nIn Sol LeWitt´s Wall. Performed folgt der konzeptuell agierende Maler Franz Vana auf die performativen Interventionen von Jasmina Cibic\, Franz Jochum und Winfried Ritsch. Vana setzt unter dem Themenbereich Werk und Arbeit LeWitts aufgebauter Wall sowohl konzeptionell wie physisch erfahrbare malerische Setzungen entgegen\, die als Gestaltkompositionen der monumentalen Mauer gegenüberstehen. \nFür Sol LeWitt war die Idee nicht nur der Ausgangspunkt\, sondern auch der wichtigste Aspekt seines Werkes\, dessen Ausführung für ihn nachrangig war. Seine Texte Paragraphs & Sentences on Conceptual Art\, die die Bedeutung der Idee für die Kunst formulierten\, dienen nun auch 2023 als Aufbruch in das Kommende. In den drei Kapiteln Konzept: Protokolle für die Utopie / Werk und Arbeit / Variation und Dialog wird das Werk in seinen Facetten als Idee\, als errichtetes Werk und als modulare Raumintervention untersucht. Die Wall wird dabei als Reflexionsfläche für neue Zugänge und veränderte Wahrnehmungen wirksam. \nFranz Vana (* 1951) nutzt Sprache und formale Malereidiskurse für seine distanzierten und surrealen Bildanalysen. Die serielle Kombination verwandter Vokabularien wird dabei in Wort und Bild zur konzeptuellen Methode der Überprüfung feststehender Vorstellungswelten. Der Humor dient ihm dabei manchmal als Waffe gegen sich selbst. Irrationale Ideen werden ebenso logisch und konsequent verfolgt\, wie es Sol LeWitt in seinen Paragraphs on Conceptual Art schon 1967 für konzeptuelle Kunst vorschlägt. Vanas über Jahrzehnte ausgefeilte Konsequenz ebenso kritischer wie präziser Malerei macht ihn zu einem der interessantesten Außenseiter österreichischer Kunst seiner Generation und zu einem beispielhaften Gegenüber von Sol LeWitts Konzeptkunstwerk der modularen\, durch den Raum gezogenen Wall. \nMehr Info \nBild: Franz Vana\, SCHLAFEN\, Studioansichten\, Rauchwart | Photo: Jürgen Rapp Photo: Jürgen Rapp © Bildrecht\, Wien 2023
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SUMMARY:BHAK Grazbachgasse\, BORG Dreierschützengasse & Abendgymnasium Graz- gestern – heute – morgen | Ausstellung
DESCRIPTION:Montag\, 20. November 2023 – Freitag\, 26. Jänner 2024\, Mo–Fr: 8:00 – 18:00 Uhr\, Jugendgalerie im Grazer Rathaus \nSchüler:innen aus drei Grazer Schulen haben sich Gedanken gemacht\, wie man über die Erfahrungen aus der Geschichte ein Verständnis für die Situation von heute entwickeln kann. Persönliche Erlebnisse lassen erkennen\, dass Vorstellungen von Idealen\, Normen oder Ideologien das Leben von Jugendlichen immer stärker prägen\, und dass Benachteiligung\, Ausgrenzung und Diskriminierung in unterschiedlicher Ausformung im Alltag immanent sind. Wie kann gelebte Vielfalt in der Zukunft erreicht werden? \nAusstellungsdauer: 17.11.2023–26.01.2024\, Mo–Fr: 8:00 – 18:00 Uhr \nMehr Info \nBild (c) liegt beim Urheber
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SUMMARY:Michael Zacek - nature² Fotoübermalungen | Ausstellung
DESCRIPTION:Mittwoch\, 22. November 2023 – Sonntag\, 4. Februar 2024\, 5:00 – 23:30 Uhr\, Galerie am Flughafen Graz (Abflug-Terminal\, 1. Stock) \nÜber 300.000 Jahre lebten wir Menschen bis zur kürzeren Vergangenheit unmittelbar umgeben von Natur. Erst das heutige urbane Leben\, lässt die Natur in unserer Wahrnehmung zunehmend in den Hintergrund treten. Wir entfremden uns von unserem elementaren Lebensumfeld. \nMichael Zacek\, 1969 in Graz geboren\, stellt in seinen Arbeiten die Pracht der Natur und deren Wirkungsmacht auf uns Menschen wieder in den zentralen Fokus. Durch die hybride Überarbeitung mit starkem pastosem Struktur- und Farbauftrag löst er die fotografische Abbildung aus der Zweidimensionalität und lässt die Bilder tief und lebendig wirken. \nDie hochgestellte Ziffer „2“ in der Bildserienbenennung steht als Ausdruck der Wirkungsverstärkung dieser Naturabbildung\, sie steht für die Zusammenführung der beiden Kunstrichtungen Fotografie und Malerei\, und für die überwiegend quadratischen Bildformate. \nMehr Info \nBild © Michael Zacek
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SUMMARY:Schaumbad - Stimmen der Vielfalt. Forderungen von Minderheiten in der Steiermark | Ausstellung
DESCRIPTION:Mittwoch\, 22. November 2023 – Freitag\, 16. Februar 2024\, Mo.–Fr.\, 9:00–13:00\, Mi.–Fr.\, 14:00–18:00 Uhr\, Schaumbad \nStimmen der Vielfalt! Eine Ausstellung über Forderungen von Minderheiten \nDie Schau „Stimmen der Vielfalt! Eine Ausstellung über Forderungen von Minderheiten“ erzählt Geschichte(n): Ausgehend von der Wanderausstellung „Was wir fordern! Minderheitenbewegungen in Österreich“ der Initiative Minderheiten erweitert der Verein JUKUS diese Geschichte(n) um eine neue Perspektive. In einer multimedialen Ausstellung erzählen Vertreter*innen von Minderheitengruppen ihre einzigartigen Geschichten\, Forderungen und Erfahrungen. Videos\, Tonaufnahmen und Fotografien machen dabei kulturelle Vielfalt in der Steiermark sichtbar. Dafür wurden zahlreiche Steirer*innen zu Themen wie Wohnen\, Zusammenleben\, Partizipation\, kulturelles Erleben und vielen weiteren\, unseren Alltag bestimmenden Fragen interviewt. So unterstreicht die Ausstellung die Bedeutung von Minderheitenbewegungen und fördert eine offene und sensibilisierte Gesellschaft\, die die Diversität ihrer Mitglieder feiert und schätzt. \nAusstellungsdauer: 22.11. – 16.02.2024\nÖffnungszeiten: Mo.–Fr.\, 9:00–13:00\, Mi.–Fr.\, 14:00–18:00 Uhr \nMehr Info \nBild: (c) liegt beim Urheber
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LOCATION:Schaumbad – Freies Atelierhaus Graz\, Puchstraße 41\, Graz\, 8020\, Österreich
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SUMMARY:Kunsthaus Graz - The Other Re-Imagine the Future | Ausstellung
DESCRIPTION:Donnerstag\, 28. September – Mittwoch\, 3. April 2024\, Di-So\, Feiertag 10:00 – 18:00 Uhr\, Kunsthaus Graz\n \nDie Gruppenausstellung The Other\, die Themen zu Identität\, Geschichte\, Zugehörigkeit und Ausgrenzung anspricht\, öffnet mit internationalen Positionen unterschiedlichste Perspektiven. \nEs scheint\, dass die Grenze in aller Mehrdeutigkeit und Komplexität heute nicht mehr marginal\, sondern ins Zentrum unseres Daseins getreten und ein wesentliches Element zeitgenössischer Heterogenität geworden ist. In diesem Kontext versucht die Ausstellung durch diverse Fragestellungen traditionelle Vorstellungen von Abgrenzungen herauszufordern und auch mögliche soziale und politische Zukunftstransformationen anzudeuten. \nMit Werken von Nika Autor\, Kader Attia\, Rossella Biscotti\, Black Quantum Futurism (BQF)\, Anetta Mona Chişa & Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Lana Čmajčanin\, Olafur Eliasson\, IRWIN\, Bouchra Khalili\, Kapwani Kiwanga\, Marina Naprushkina\, Driton Selmani\, Société Réaliste\, Jonas Staal\, Helene Thümmel\, Hannes Zebedin. \nMehr Info \nBild: Installationsansicht SIZ gallery\, Rijeka\, Foto: Elvis Krstulović
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SUMMARY:Kunsthalle Graz - Wien Wechsel Graz 2023 | Ausstellung
DESCRIPTION:Mittwoch\, 22. November – Donnerstag\, 7. Dezember  2023\, Di–Fr; 16:00 – 20:00 Uhr\, Kunsthalle Graz \nWiener Künstler*innen: Merlin Kratky\, Eva Petric\, Philipp Renda\nGrazer Künstler*innen: Yuliia Makarenko \, Jani W. Schwob\, Bruno Wildbach \nSeit dem Jahr 2019 besteht die Kooperation mit der Galerie GPLcontemporary in Wien. Bei den Ausstellungen werden die Arbeiten von jeweils 3 Künstler*innen des jeweiligen Artspaces gemeinsam präsentiert. Die Ausstellungsorte Kunsthalle Graz und die Galerie in Wien wechseln einander in der Präsentation von sechs Künstler*innen kontinuierlich ab. Merlin Kratky\, Eva Petric\, Philipp Renda\, die schon im vergangenen Jahr in der Wiener Galerie den drei Grazer Künstler*innen Stefanie Holler\, Verena Preininger\, Kurt Stadler gegenübergestellt wurden\, wechseln in die Kunsthalle Graz und treffen dort auf Yuliia Makarenko\, Jani W. Schwob\, Bruno Wildbach. \nAusstellung bis 07.12.2023\, Di–Fr; 16:00 – 20:00 Uhr \nMehr Info \nBild (c) Philipp Renda
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SUMMARY:Schaufenstergalerie SCHARF - BLUE | Ausstellung
DESCRIPTION:Donnerstag\, 23. November 2023 – Sonntag\, 14. Jänner 2024\, ganztägige\, Schaufenstergalerie SCHARF \nLange Zeit als Farbe für Unglück und Trauer stehend\, zeichnet Blau heute für Aufrichtigkeit und Verlässlichkeit. Bilder ans Meer\, den Himmel\, die Unendlichkeit des Raumes\, die Dimensionslosigkeit\, das Nichts werden generiert\, ein tiefgründiges Nichts\, danach folgt lediglich „eine blaue Tiefgründigkeit“\, wie der französische Maler Yves Klein meinte.\nDie Tiefenwirkung der Arbeit BLUE von Ada Kobusiewicz offeriert sich erst durch die abendliche Beleuchtung\, einen kontemplativen\, bedachten Ruhepol\, sowie weitere Räume eröffnend. Im Englischen heißt die Zeit der Aufklärung „Age of Enlightenment“\, ganz im Sinne der Künstlerin\, deren Licht-Arbeiten oft politisch begründet zur Überwindung der Dunkelheit anregen. \nDauer der Ausstellung: 23. November bis 14. Jänner 2024 \nMehr Info \nBild: (c) Ada Kobusiewicz
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SUMMARY:Zehnerhaus Bad Radkersburg -  Zauberhafter Adventmarkt
DESCRIPTION:bis 17. Dezember 2023\, Mo-Do: 14:00 – 18:00 Uhr\, Fr-So: 10:00 – 18:00 Uhr\, Zehnerhaus Bad Radkersburg \nEs erwartet Sie ein traditioneller Weihnachtsmarkt mit echtem Handwerk und regionalen kulinarischen Genüssen in vorweihnachtlicher Atmosphäre. \nVerschiedene Aussteller aus der Region bieten Ihnen Kunsthandwerk aus unterschiedlichen Naturmaterialien\, liebevoll gestaltete Dekorationsartikel\, handbemalte Kugeln\, Schmuck\, Rosen- und Lavendeldüfte\, Köstlichkeiten aus der Backstube\, steirische Genüsse und vieles mehr! \nMehr Info \nBild (c) liegt beim Urheber \n 
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SUMMARY:axe - PLÜ PLA BLA Plüsch\, Plastik und leere Versprechungen | Ausstellung
DESCRIPTION:Donnerstag\, 30. November 2023 – Freitag\, 2. Februar 2024\, Mo-Fr: 8:00 – 12:30 Uhr\, Galerie Zwischenbilder im Sozialamt \nElke Kahr\, Bürgermeisterin der Stadt Graz\, Andrea Fink\, Leiterin des Sozialamtes\, aXe und culture unlimited laden zur Ausstellungseröffnung ein. \nKunst steht im laufenden Dialog mit den Geschehnissen in der Welt. In Resonanz auf die weltpolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen widmen wir uns in der aktuellen Vernissage den Werten Geborgenheit und Sicherheit auf eine ironisch-kritische Herangehensweise: \nIm Mittelpunkt steht das Kuscheltier\, dem wir von Kind an Persönlichkeit zusprechen und das uns in schwierigen Zeiten tröstet und stärkt. Auch heute haben Kuscheltierchen noch die Fähigkeit\, uns die vermisste menschliche Nähe zwar nicht zu ersetzen\, doch zumindest vorzuspielen – auch das ein Sinnbild für die heutige Welt\, die aus mehr Schein als Sein besteht. \nAndererseits bestehen Kuscheltiere Großteils aus „Kunst-Stoff“ – das Material\, das es trotz erst kurzer Existenz auf der Erde geschafft hat\, überall zu sein – auf Müllhalden ebenso wie in Form von Mikroplastik in den Weltmeeren und in unseren Mägen. Die Verschmutzung sowie der fortschreitende Klimawandel lassen uns immer noch hilfloser werden – mehr denn je brauchen wir also Seelentröster\, um aus der Ohnmacht heraus neue Strategien zu entwickeln. \nLasst uns also aufwachen! Diese Welt ist nicht in Ordnung! Plastik begegnet uns überall… \nEin Projekt von aXe \nAusstellende Künstlerinnen und Künstler:\nAnnemarie Adam\, Agnes Edenhöfer\, Lena Eigner\, Thora Hohberg\, Herbert Ludwig\, Konstantin Emanuel Obereder\, Lilly Reisenhofer\, Bruno Toya \nDauer der Ausstellung: 02. Februar 2024 \nMehr Info \nBild © Veronika Dreier
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SUMMARY:Kunst off-space Narrenkastl - Suresh K. Nair: Grenzenlose Kunst auf Visitenkarten "Thousand Gestures" | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 1. – Sonntag\, 31. Dezember2023\, ganztägig\, Kunst off-space Narrenkastl \n(Anreißer:) Der indische Künstler Suresh K. Nair beeindruckt weltweit mit einer einzigartigen Kunstpraxis. Seine handgefertigten Miniaturgemälde auf Visitenkarten erzählen eine fesselnde Geschichte und setzen sich mit wichtigen sozialen Themen auseinander. \nDer in Kerala geborene Künstler Suresh K. Nair hat mit seinen eindrucksvollen Kunstprojekten international Aufsehen erregt. Absolvent renommierter Kunstinstitutionen in Indien und den USA\, prägt Nair nicht nur die indische Kunstszene\, sondern auch die internationale. \nSeine Werke\, ausgestellt in Städten weltweit\, reflektieren wichtige soziale Themen von Umwelt bis Migration. Nair erhielt Auszeichnungen wie den Kerala Lalithakala Akadami Award (2005) und das Fulbright Fellowship (2005-06). Seine musikbasierten Zeichenperformances und Teilnahme an internationalen Kunstprojekten\, wie dem „OVNI International Art Project- Mural Urbano“ in Portugal\, zeugen von seiner kreativen Vielfalt. \nDerzeit lehrt Nair Bildende Kunst an der Banaras Hindu University. Seine jüngste Kunstpraxis\, handgefertigte Miniaturgemälde auf Visitenkarten\, begann als visuelle Mantra-Meditation im November 2020 während des Lockdowns. Die Miniaturgemälde werden Teil eines beeindruckenden Projekts – 4500 davon werden als Zeichen der Liebe im Rahmen des Weltfriedensprojekts an die Bewohner seines Heimatdorfes in Kerala verschenkt. \nSuresh K. Nairs Kunst ist ästhetisch ansprechend und gleichzeitig eine kraftvolle Stimme für soziale Anliegen. Die Fusion von indischen und westlichen Kunsttechniken in Wand- aber auch Miniaturmalereien sowie die kreative Nutzung von visuellen Mantras machen ihn zu einem aufstrebenden Star auf der internationalen Kunstbühne. \nMehr Info \nBild (c) Suresh K. Nair
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LOCATION:Kunst off-space Narrenkastl\, Hauptplatz 24\, Passage\, Frohnleiten\, Steiermark\, 8130\, Österreich
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SUMMARY:Akademie Graz - Anna-May Moody: undefined | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 1. – 20. Dezember 2023\, Mo – Do; 10:00 – 17:00 Uhr\, Fr; 10:00 – 14:00 Uhr\, Akademie Graz \nDie Ausstellung „undefined” befasst sich mit der großen Vielfalt nicht-binärer Tiere und Tierarten\, von Insekten über Fische und Vögel bis hin zu den Säugetieren. Oft wird die Tierwelt herangezogen\, um Vorstellung von „normal“ zu legitimieren\, doch zeigt sich\, dass solche Kategorien nicht „natürlich“ sind. In ihrer Rauminstallation lässt Anna-May Moody die Wände mit solch fluiden Wesen überziehen\, gerahmt vom umfassenden Kontext der Biodiversität. \nAnna-May Moody\, * 13.07.2002 in Deutschlandsberg\, besuchte die Meisterschule für Kunst und Gestaltung Graz Ortweinschule / Meisterklasse für Keramische Formgebung. Ihre Abschlussarbeit wurde mit dem Stipendium der Akademie Graz für Studierende der Meisterschule für Kunst und Gestaltung ausgezeichnet. Aktuell studiert Anna-May Moody Englisch sowie Kunst und Gestaltung an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Neben der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem binären System komponiert sie Lieder und Stücke und experimentiert dabei mit verschiedenen Taktarten. \nDauer: 01.12. – 20.12.2023\nMo – Do\, 10.00 – 17.00 Uhr\nFr\, 10.00 – 14.00 Uhr \nMehr Info \nBild: (c) Anna-May Moody\, 2023
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LOCATION:Akademie Graz\, Neutorgasse 42\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:Zehnerhaus Bad Radkersburg - Adventdorf am Hauptplatz Bad Radkersburg
DESCRIPTION:Samstag\, 25. November bis 23. Dezember jeden Freitag\, Samstag und Sonntag von 14:00 – 22:00 Uhr\, Hauptplatz Bad Radkersburg \nAdventhütten\, umrahmt mit Feuerstellen\, Bastelarbeiten\, Kunstwerk\, stimmungsvolle Live-Musik\, Punsch und Glühwein laden zu einem sinnlichen Erlebnis für Groß und Klein ein. \nMehr Info \nBild (c) liegt beim Urheber
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SUMMARY:RHIZOM - Tous ces mots pour toi qui sont restés en moi | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 1. Dezember – 15. Dezember\, Do\, Fr & Sa: 17:00 – 20:00 Uhr\, RHIZOM \nSound Installation und andere Anomalien \nDer Raum\,der bleibt. Die Zeit\, die bleibt. Zeitraum. Raum-Zeit-Kontinuum. Raumzeit-Krümmung. Ein Wurmloch im Paradeiser. Singularitäten. Ein Ereignishorizont. Ein schwarzes Loch im Raum. Anziehend. Severin dichtet undichte Stellen. \nDer Raum\, der bleibt\,ist ein Raum der verbindet. In seiner gleichzeitigen Ungleichzeitigkeit\, in seiner Asynchronität\, werden dem Raum installativ und multimedial Elemente\, Teilaspekte des Lebens eingehaucht\, erwecken ihn zum Lwben und transformieren ihn zu einem poetischen Raum\, machen ihn zum Lebensraum. Ein Lebensraum\,in dem Anfang und Ende\, Menschen und Zwischenmenschlichkeit\, Ja\, Nein und andere Anomalien aufeinandertreffen. \nDauer der Ausstellung: 1. Dezember – 15. Dezember\, Do\, Fr & Sa: jeweils von 17:00 – 20:00 Uhr \nMehr Info \nBild: (c) Severin Hirsch
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LOCATION:RHIZOM\, Annenstraße 52\, Graz\, Steiermark\, 8020\, Österreich
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SUMMARY:Galerie Centrum - EINKIND | Ausstellung
DESCRIPTION:Samstag\, 2. – Freitag\, 15. Dezember 2023\, Mi\, Do\, Fr: 16:00 – 18:00\, Sa 11:00 – 14:00\, Galerie Centrum \nGemeinschaftsausstellung der KünstlerInnen des Vereins Yin Yang_Galerie Centrum \nEin Kind ist verspielt\, vertrauensvoll\, fröhlich\, fantasievoll\, neugierig\, wissbegierig\, verträumt\, unbekümmert und lebt im Jetzt!\nIst das so?\nEin Kind ist den gesellschaftlichen Erziehungsnormen\, der Begrenztheit der Erwachsenen\, dem Missbrauch\, den sozialen Gegebenheiten\, der Armut\, dem Überfluss\, politischen Konflikten\, Terror und Kriegen ausgesetzt.\nIst die glückliche und unbeschwerte Kindheit ein romantisches Fantasiegebilde oder eine unerfüllte Sehnsucht? \nTeilnehmende KünstlerInnen:\nBrigitte Czermak\, Birgit Fedl-Dohr\, Walli Feller\, Gabi Hofer\, Johanna Korak\, Sarah Kulmer\, Traude Mihalopulos\, Herbert Murauer\, Christa Nickl\, Ingeborg Plepelits\, Susanna Preis\, Uwe Reissig\, Monika Riess\, Edith Temmel\, Luise Thaler\, Erwin Schwentner\, Gege Stiegler \nDauer der Ausstellung: Freitag\, 15. Dezember 2023\nÖffnungszeiten: Mi\, Do\, Fr 16:00 – 18:00\, Sa 11:00 – 14:00\, Kontakt: 06767305366 \nMehr Info \nFotos © Sarah Kulmer
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SUMMARY:[esc] medien kunst labor - RESONATING SCULPTURES | Ausstellung
DESCRIPTION:Dienstag\, 5. Dezember 2023 – Mittwoch\, 17. Jänner 2024\, Di – Fr\, 14:00 – 19:00 Uhr\,  [esc] medien kunst labor \nIf you want to find the secrets of the universe\, think in terms of energy\, frequency and vibration. Nikola Tesla \nKlänge der elektromagnetischen Wellen\, sich überlagernde Frequenzen unergründlicher Räume – magisch\, flüchtig und berührend\, das sind die elektropoetischen Klangwelten\, die Reni Hofmüller mit den Antennen ihrer Resonating Sculptures erschließt. In Geräusche transformierte Strahlungsemissionen der natürlichen und der menschgemachten Welt\, des Kosmos‘ ebenso wie des technologischen Environments: Rauschen\, Knacksen\, Zischen\, Pfeifen\, Vibrieren\, Klirren und Klicken\, Summen\, Schwirren\, Schwingen und Dröhnen\, Stimmen\, Töne und Klänge aus dem Radio.\nSeit 2012 beschäftigt sich die Medienkünstlerin\, Musikerin\, Komponistin\, Organisatorin\, Aktivistin mit Kommunikationsräumen\, die durch den Einsatz von Antennen erzeugt und charakterisiert\, im Live-Set musikalisch-improvisatorisch ausgedeutet werden. Sieben Projekte versammelt die Werkgruppe mittlerweile; die Skulpturen sind mobil\, klein\, schwer\, raumgreifend\, sie referenzieren Orte und Plätze\, für die sie entworfen wurden\, und sie haben ihre jeweils eigene Entstehungsgeschichte. Diese bilden sich in den Formen ebenso ab wie das Spektrum dessen\, was sie empfangen. Sieben Resonating Sculptures sind in den vergangenen elf Jahren entstanden. Erweitert um eine neue Arbeit wird die Serie im esc medien kunst labor erstmals geschlossen in Graz präsentiert. \nSchon Ende des 19. Jahrhunderts hat Nikola Tesla bei seinen ersten Radioversuchen Signale vom Jupiter aufgefangen und sie kraft seiner Vorstellung interpretiert. An dieses Vorstellungsvermögen appellieren die Resonating Sculptures ebenso wie beim Tauchen im Meer das Blau der Tiefe\, wie das Rauschen des Radios zwischen den Sendern. Hofmüller: „Aus meiner Klangwelt heraus erschließt sich für mich die Welt.“\nReni Hofmüller (AUT)\, Medienkünstlerin\nMargo Sarkisova (UKR)\, Künstlerin \nDauer der Ausstellung: 2.12.2023 – 17.01.2024\, Di – Fr\, 14 – 19 Uhr \nMehr Info \nBild: (c) liegt beim Urheber
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SUMMARY:Alexander Danner & David Kranzelbinder - Spielfeld Mensch. An der Grenze 2015–2023 | Ausstellung
DESCRIPTION:Donnerstag\, 14. Dezember 2023 – 19. Jänner 2024\, Mo–Fr: 8:00 – 18:00 Uhr\, Fotogalerie im Grazer Rathaus \nEine Ausstellung anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte der Kulturvermittlung Steiermark in Kooperation mit | Razstava Kulturvermittlung Steiermark v sodelovanju z | An exhibition of Kulturvermittlung Steiermark in cooperation with: ausreißer – Grazer Wandzeitung | Pavelhaus. \nMenschen kommen nach Wochen\, Monaten auf der Flucht hungrig und frierend in Spielfeld an der österreichisch-slowenischen Grenze an\, werden in ungeheizte Zelte gewiesen und eines der reichsten Länder der Welt enthält ihnen die grundlegendste Versorgung vor. Diese kommt dann vor allem aus der Zivilgesellschaft\, Menschen solidarisieren sich\, helfen mit Nahrung\, Kleidung\, Informationen und vielem mehr. 2015\, 2022. Muster und damit Bilder scheinen sich zu wiederholen – und sind doch ganz andere. Noch nie waren Fluchtrouten so tödlich wie heute\, noch nie waren die Zäune und Mauern in und um Europa länger\, höher und fataler und noch nie wurden seit Ende des Zweiten Weltkriegs grundlegende internationale Abkommen und Rechte wie die Genfer Konvention und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte so offensiv untergraben. Die Forderung „Zimmer statt Zelte“ ist somit eminent politisch. \nAlexander Danner und David Kranzelbinder haben voneinander unabhängig\, oft zeitgleich\, die Geschehnisse vor Ort dokumentiert. Ihre unterschiedlichen Annäherungen an humanitäre Grenzerfahrungen werden zusammengeführt\, einander gegenübergestellt und rücken Menschen von der Grenze ins Blickfeld. \nDer Fotojournalist Alexander Danner (*1983) dokumentiert seit 2015 die Geschehnisse in Spielfeld\, seine Schwarzweiss-Aufnahmen erzählen nicht nur Geschichten von Grenzsituationen\, sondern halten Zeitgeschehen fest\, wie es vor aller Augen passiert und trotzdem kaum jemand sehen will. \nDavid Kranzelbinder (*1982)\, Fotograf und Kurator im Pavelhaus an der österreichisch-slowenischen Grenze\, porträtiert unmittelbar Menschen und Fluchtlandschaften\, während er sich selbst als Teil der Geschehnisse vor Ort begreift. \nAusstellungsdauer 14.12.2023–19.01.2024\ngeöffnet Mo–Fr 8–18 Uhr \nMehr Info \nFotos © Alexander Danner | David Kranzelbinder
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SUMMARY:Akademie Graz - Belinda Winkler: ent|bin|den | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 12. Jänner – Freitag\, 16. Februar 2024\, Mo – Do; 10:00 – 18:00 Uhr & Fr; 10:00 – 14:00 Uhr\, Akademie Graz \nAusstellung und Kunstbeitrag in den Lichtungen \nIm Projekt »ent|bin|den« nähert sich Belinda Winkler der komplexen Thematik von verschiedenen Bindungen sowohl persönlich als auch auf einer Metaebene und soll den abstrakten Bindungsbegriff in die künstlerische Praxis übertragen. Die Bindung\, die Teilung und die Trennung sollen aus verschiedenen Blickwinkeln behandelt werden und ein vielschichtiges Spektrum eröffnen.\nRäume werden interaktiv und kollektiv verbunden wie auch abgetrennt. So entsteht ein dreidimensionales\, dynamisches Netzwerk\, das eine Reflexion über Bindungen und deren Auflösungen konstituiert \nBelinda Winkler\, * 1994 in Graz. Nach dem Abschluss der Ortweinschule für Kunst und Design in der Fachrichtung Keramik absolvierte Belinda Winkler das Kolleg für Mode an der Modeschule Graz und studierte danach an der Kunstuniversität Linz »Fashion and Technology«. Seit 2019 ist sie Mitglied im Grazer Kunstverein ROTER KEIL.\nSeit ihrer Kindheit arbeitet und experimentiert sie mit handwerklichen und textilen Techniken\, um große Gefühle zu verarbeiten und auszudrücken. Ihre Projekte beschäftigen sich mit Intimität\, Körperlichkeit und Familie. Im Bereich der Mode kreiert sie emotional aufgeladene wie auch tragbare Kleidung wobei die Erforschung und Gestaltung von Materialien essenziell sind.\nIhre künstlerische Handschrift ist interdisziplinäre und reicht von Sammlungen über Rauminstallationen bis hin zu textilen Skulpturen. \nAustellungsdauer: 12.01. – 16.02.2024 \nÖffnungszeiten:\nMo – Do\, 10.00 – 18.00 Uhr\nFr\, 10.00 – 14.00 Uhr \nMehr Info \nBild (c) Belinda Winkler
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LOCATION:Akademie Graz\, Neutorgasse 42\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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