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SUMMARY:Akademie Graz - Belinda Winkler: ent|bin|den | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 12. Jänner – Freitag\, 16. Februar 2024\, Mo – Do; 10:00 – 18:00 Uhr & Fr; 10:00 – 14:00 Uhr\, Akademie Graz \nAusstellung und Kunstbeitrag in den Lichtungen \nIm Projekt »ent|bin|den« nähert sich Belinda Winkler der komplexen Thematik von verschiedenen Bindungen sowohl persönlich als auch auf einer Metaebene und soll den abstrakten Bindungsbegriff in die künstlerische Praxis übertragen. Die Bindung\, die Teilung und die Trennung sollen aus verschiedenen Blickwinkeln behandelt werden und ein vielschichtiges Spektrum eröffnen.\nRäume werden interaktiv und kollektiv verbunden wie auch abgetrennt. So entsteht ein dreidimensionales\, dynamisches Netzwerk\, das eine Reflexion über Bindungen und deren Auflösungen konstituiert \nBelinda Winkler\, * 1994 in Graz. Nach dem Abschluss der Ortweinschule für Kunst und Design in der Fachrichtung Keramik absolvierte Belinda Winkler das Kolleg für Mode an der Modeschule Graz und studierte danach an der Kunstuniversität Linz »Fashion and Technology«. Seit 2019 ist sie Mitglied im Grazer Kunstverein ROTER KEIL.\nSeit ihrer Kindheit arbeitet und experimentiert sie mit handwerklichen und textilen Techniken\, um große Gefühle zu verarbeiten und auszudrücken. Ihre Projekte beschäftigen sich mit Intimität\, Körperlichkeit und Familie. Im Bereich der Mode kreiert sie emotional aufgeladene wie auch tragbare Kleidung wobei die Erforschung und Gestaltung von Materialien essenziell sind.\nIhre künstlerische Handschrift ist interdisziplinäre und reicht von Sammlungen über Rauminstallationen bis hin zu textilen Skulpturen. \nAustellungsdauer: 12.01. – 16.02.2024 \nÖffnungszeiten:\nMo – Do\, 10.00 – 18.00 Uhr\nFr\, 10.00 – 14.00 Uhr \nMehr Info \nBild (c) Belinda Winkler
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SUMMARY:Alexander Danner & David Kranzelbinder - Spielfeld Mensch. An der Grenze 2015–2023 | Ausstellung
DESCRIPTION:Donnerstag\, 14. Dezember 2023 – 19. Jänner 2024\, Mo–Fr: 8:00 – 18:00 Uhr\, Fotogalerie im Grazer Rathaus \nEine Ausstellung anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte der Kulturvermittlung Steiermark in Kooperation mit | Razstava Kulturvermittlung Steiermark v sodelovanju z | An exhibition of Kulturvermittlung Steiermark in cooperation with: ausreißer – Grazer Wandzeitung | Pavelhaus. \nMenschen kommen nach Wochen\, Monaten auf der Flucht hungrig und frierend in Spielfeld an der österreichisch-slowenischen Grenze an\, werden in ungeheizte Zelte gewiesen und eines der reichsten Länder der Welt enthält ihnen die grundlegendste Versorgung vor. Diese kommt dann vor allem aus der Zivilgesellschaft\, Menschen solidarisieren sich\, helfen mit Nahrung\, Kleidung\, Informationen und vielem mehr. 2015\, 2022. Muster und damit Bilder scheinen sich zu wiederholen – und sind doch ganz andere. Noch nie waren Fluchtrouten so tödlich wie heute\, noch nie waren die Zäune und Mauern in und um Europa länger\, höher und fataler und noch nie wurden seit Ende des Zweiten Weltkriegs grundlegende internationale Abkommen und Rechte wie die Genfer Konvention und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte so offensiv untergraben. Die Forderung „Zimmer statt Zelte“ ist somit eminent politisch. \nAlexander Danner und David Kranzelbinder haben voneinander unabhängig\, oft zeitgleich\, die Geschehnisse vor Ort dokumentiert. Ihre unterschiedlichen Annäherungen an humanitäre Grenzerfahrungen werden zusammengeführt\, einander gegenübergestellt und rücken Menschen von der Grenze ins Blickfeld. \nDer Fotojournalist Alexander Danner (*1983) dokumentiert seit 2015 die Geschehnisse in Spielfeld\, seine Schwarzweiss-Aufnahmen erzählen nicht nur Geschichten von Grenzsituationen\, sondern halten Zeitgeschehen fest\, wie es vor aller Augen passiert und trotzdem kaum jemand sehen will. \nDavid Kranzelbinder (*1982)\, Fotograf und Kurator im Pavelhaus an der österreichisch-slowenischen Grenze\, porträtiert unmittelbar Menschen und Fluchtlandschaften\, während er sich selbst als Teil der Geschehnisse vor Ort begreift. \nAusstellungsdauer 14.12.2023–19.01.2024\ngeöffnet Mo–Fr 8–18 Uhr \nMehr Info \nFotos © Alexander Danner | David Kranzelbinder
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SUMMARY:[esc] medien kunst labor - RESONATING SCULPTURES | Ausstellung
DESCRIPTION:Dienstag\, 5. Dezember 2023 – Mittwoch\, 17. Jänner 2024\, Di – Fr\, 14:00 – 19:00 Uhr\,  [esc] medien kunst labor \nIf you want to find the secrets of the universe\, think in terms of energy\, frequency and vibration. Nikola Tesla \nKlänge der elektromagnetischen Wellen\, sich überlagernde Frequenzen unergründlicher Räume – magisch\, flüchtig und berührend\, das sind die elektropoetischen Klangwelten\, die Reni Hofmüller mit den Antennen ihrer Resonating Sculptures erschließt. In Geräusche transformierte Strahlungsemissionen der natürlichen und der menschgemachten Welt\, des Kosmos‘ ebenso wie des technologischen Environments: Rauschen\, Knacksen\, Zischen\, Pfeifen\, Vibrieren\, Klirren und Klicken\, Summen\, Schwirren\, Schwingen und Dröhnen\, Stimmen\, Töne und Klänge aus dem Radio.\nSeit 2012 beschäftigt sich die Medienkünstlerin\, Musikerin\, Komponistin\, Organisatorin\, Aktivistin mit Kommunikationsräumen\, die durch den Einsatz von Antennen erzeugt und charakterisiert\, im Live-Set musikalisch-improvisatorisch ausgedeutet werden. Sieben Projekte versammelt die Werkgruppe mittlerweile; die Skulpturen sind mobil\, klein\, schwer\, raumgreifend\, sie referenzieren Orte und Plätze\, für die sie entworfen wurden\, und sie haben ihre jeweils eigene Entstehungsgeschichte. Diese bilden sich in den Formen ebenso ab wie das Spektrum dessen\, was sie empfangen. Sieben Resonating Sculptures sind in den vergangenen elf Jahren entstanden. Erweitert um eine neue Arbeit wird die Serie im esc medien kunst labor erstmals geschlossen in Graz präsentiert. \nSchon Ende des 19. Jahrhunderts hat Nikola Tesla bei seinen ersten Radioversuchen Signale vom Jupiter aufgefangen und sie kraft seiner Vorstellung interpretiert. An dieses Vorstellungsvermögen appellieren die Resonating Sculptures ebenso wie beim Tauchen im Meer das Blau der Tiefe\, wie das Rauschen des Radios zwischen den Sendern. Hofmüller: „Aus meiner Klangwelt heraus erschließt sich für mich die Welt.“\nReni Hofmüller (AUT)\, Medienkünstlerin\nMargo Sarkisova (UKR)\, Künstlerin \nDauer der Ausstellung: 2.12.2023 – 17.01.2024\, Di – Fr\, 14 – 19 Uhr \nMehr Info \nBild: (c) liegt beim Urheber
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SUMMARY:Galerie Centrum - EINKIND | Ausstellung
DESCRIPTION:Samstag\, 2. – Freitag\, 15. Dezember 2023\, Mi\, Do\, Fr: 16:00 – 18:00\, Sa 11:00 – 14:00\, Galerie Centrum \nGemeinschaftsausstellung der KünstlerInnen des Vereins Yin Yang_Galerie Centrum \nEin Kind ist verspielt\, vertrauensvoll\, fröhlich\, fantasievoll\, neugierig\, wissbegierig\, verträumt\, unbekümmert und lebt im Jetzt!\nIst das so?\nEin Kind ist den gesellschaftlichen Erziehungsnormen\, der Begrenztheit der Erwachsenen\, dem Missbrauch\, den sozialen Gegebenheiten\, der Armut\, dem Überfluss\, politischen Konflikten\, Terror und Kriegen ausgesetzt.\nIst die glückliche und unbeschwerte Kindheit ein romantisches Fantasiegebilde oder eine unerfüllte Sehnsucht? \nTeilnehmende KünstlerInnen:\nBrigitte Czermak\, Birgit Fedl-Dohr\, Walli Feller\, Gabi Hofer\, Johanna Korak\, Sarah Kulmer\, Traude Mihalopulos\, Herbert Murauer\, Christa Nickl\, Ingeborg Plepelits\, Susanna Preis\, Uwe Reissig\, Monika Riess\, Edith Temmel\, Luise Thaler\, Erwin Schwentner\, Gege Stiegler \nDauer der Ausstellung: Freitag\, 15. Dezember 2023\nÖffnungszeiten: Mi\, Do\, Fr 16:00 – 18:00\, Sa 11:00 – 14:00\, Kontakt: 06767305366 \nMehr Info \nFotos © Sarah Kulmer
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SUMMARY:RHIZOM - Tous ces mots pour toi qui sont restés en moi | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 1. Dezember – 15. Dezember\, Do\, Fr & Sa: 17:00 – 20:00 Uhr\, RHIZOM \nSound Installation und andere Anomalien \nDer Raum\,der bleibt. Die Zeit\, die bleibt. Zeitraum. Raum-Zeit-Kontinuum. Raumzeit-Krümmung. Ein Wurmloch im Paradeiser. Singularitäten. Ein Ereignishorizont. Ein schwarzes Loch im Raum. Anziehend. Severin dichtet undichte Stellen. \nDer Raum\, der bleibt\,ist ein Raum der verbindet. In seiner gleichzeitigen Ungleichzeitigkeit\, in seiner Asynchronität\, werden dem Raum installativ und multimedial Elemente\, Teilaspekte des Lebens eingehaucht\, erwecken ihn zum Lwben und transformieren ihn zu einem poetischen Raum\, machen ihn zum Lebensraum. Ein Lebensraum\,in dem Anfang und Ende\, Menschen und Zwischenmenschlichkeit\, Ja\, Nein und andere Anomalien aufeinandertreffen. \nDauer der Ausstellung: 1. Dezember – 15. Dezember\, Do\, Fr & Sa: jeweils von 17:00 – 20:00 Uhr \nMehr Info \nBild: (c) Severin Hirsch
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SUMMARY:Zehnerhaus Bad Radkersburg - Adventdorf am Hauptplatz Bad Radkersburg
DESCRIPTION:Samstag\, 25. November bis 23. Dezember jeden Freitag\, Samstag und Sonntag von 14:00 – 22:00 Uhr\, Hauptplatz Bad Radkersburg \nAdventhütten\, umrahmt mit Feuerstellen\, Bastelarbeiten\, Kunstwerk\, stimmungsvolle Live-Musik\, Punsch und Glühwein laden zu einem sinnlichen Erlebnis für Groß und Klein ein. \nMehr Info \nBild (c) liegt beim Urheber
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SUMMARY:Akademie Graz - Anna-May Moody: undefined | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 1. – 20. Dezember 2023\, Mo – Do; 10:00 – 17:00 Uhr\, Fr; 10:00 – 14:00 Uhr\, Akademie Graz \nDie Ausstellung „undefined” befasst sich mit der großen Vielfalt nicht-binärer Tiere und Tierarten\, von Insekten über Fische und Vögel bis hin zu den Säugetieren. Oft wird die Tierwelt herangezogen\, um Vorstellung von „normal“ zu legitimieren\, doch zeigt sich\, dass solche Kategorien nicht „natürlich“ sind. In ihrer Rauminstallation lässt Anna-May Moody die Wände mit solch fluiden Wesen überziehen\, gerahmt vom umfassenden Kontext der Biodiversität. \nAnna-May Moody\, * 13.07.2002 in Deutschlandsberg\, besuchte die Meisterschule für Kunst und Gestaltung Graz Ortweinschule / Meisterklasse für Keramische Formgebung. Ihre Abschlussarbeit wurde mit dem Stipendium der Akademie Graz für Studierende der Meisterschule für Kunst und Gestaltung ausgezeichnet. Aktuell studiert Anna-May Moody Englisch sowie Kunst und Gestaltung an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Neben der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem binären System komponiert sie Lieder und Stücke und experimentiert dabei mit verschiedenen Taktarten. \nDauer: 01.12. – 20.12.2023\nMo – Do\, 10.00 – 17.00 Uhr\nFr\, 10.00 – 14.00 Uhr \nMehr Info \nBild: (c) Anna-May Moody\, 2023
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SUMMARY:Kunst off-space Narrenkastl - Suresh K. Nair: Grenzenlose Kunst auf Visitenkarten "Thousand Gestures" | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 1. – Sonntag\, 31. Dezember2023\, ganztägig\, Kunst off-space Narrenkastl \n(Anreißer:) Der indische Künstler Suresh K. Nair beeindruckt weltweit mit einer einzigartigen Kunstpraxis. Seine handgefertigten Miniaturgemälde auf Visitenkarten erzählen eine fesselnde Geschichte und setzen sich mit wichtigen sozialen Themen auseinander. \nDer in Kerala geborene Künstler Suresh K. Nair hat mit seinen eindrucksvollen Kunstprojekten international Aufsehen erregt. Absolvent renommierter Kunstinstitutionen in Indien und den USA\, prägt Nair nicht nur die indische Kunstszene\, sondern auch die internationale. \nSeine Werke\, ausgestellt in Städten weltweit\, reflektieren wichtige soziale Themen von Umwelt bis Migration. Nair erhielt Auszeichnungen wie den Kerala Lalithakala Akadami Award (2005) und das Fulbright Fellowship (2005-06). Seine musikbasierten Zeichenperformances und Teilnahme an internationalen Kunstprojekten\, wie dem „OVNI International Art Project- Mural Urbano“ in Portugal\, zeugen von seiner kreativen Vielfalt. \nDerzeit lehrt Nair Bildende Kunst an der Banaras Hindu University. Seine jüngste Kunstpraxis\, handgefertigte Miniaturgemälde auf Visitenkarten\, begann als visuelle Mantra-Meditation im November 2020 während des Lockdowns. Die Miniaturgemälde werden Teil eines beeindruckenden Projekts – 4500 davon werden als Zeichen der Liebe im Rahmen des Weltfriedensprojekts an die Bewohner seines Heimatdorfes in Kerala verschenkt. \nSuresh K. Nairs Kunst ist ästhetisch ansprechend und gleichzeitig eine kraftvolle Stimme für soziale Anliegen. Die Fusion von indischen und westlichen Kunsttechniken in Wand- aber auch Miniaturmalereien sowie die kreative Nutzung von visuellen Mantras machen ihn zu einem aufstrebenden Star auf der internationalen Kunstbühne. \nMehr Info \nBild (c) Suresh K. Nair
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SUMMARY:axe - PLÜ PLA BLA Plüsch\, Plastik und leere Versprechungen | Ausstellung
DESCRIPTION:Donnerstag\, 30. November 2023 – Freitag\, 2. Februar 2024\, Mo-Fr: 8:00 – 12:30 Uhr\, Galerie Zwischenbilder im Sozialamt \nElke Kahr\, Bürgermeisterin der Stadt Graz\, Andrea Fink\, Leiterin des Sozialamtes\, aXe und culture unlimited laden zur Ausstellungseröffnung ein. \nKunst steht im laufenden Dialog mit den Geschehnissen in der Welt. In Resonanz auf die weltpolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen widmen wir uns in der aktuellen Vernissage den Werten Geborgenheit und Sicherheit auf eine ironisch-kritische Herangehensweise: \nIm Mittelpunkt steht das Kuscheltier\, dem wir von Kind an Persönlichkeit zusprechen und das uns in schwierigen Zeiten tröstet und stärkt. Auch heute haben Kuscheltierchen noch die Fähigkeit\, uns die vermisste menschliche Nähe zwar nicht zu ersetzen\, doch zumindest vorzuspielen – auch das ein Sinnbild für die heutige Welt\, die aus mehr Schein als Sein besteht. \nAndererseits bestehen Kuscheltiere Großteils aus „Kunst-Stoff“ – das Material\, das es trotz erst kurzer Existenz auf der Erde geschafft hat\, überall zu sein – auf Müllhalden ebenso wie in Form von Mikroplastik in den Weltmeeren und in unseren Mägen. Die Verschmutzung sowie der fortschreitende Klimawandel lassen uns immer noch hilfloser werden – mehr denn je brauchen wir also Seelentröster\, um aus der Ohnmacht heraus neue Strategien zu entwickeln. \nLasst uns also aufwachen! Diese Welt ist nicht in Ordnung! Plastik begegnet uns überall… \nEin Projekt von aXe \nAusstellende Künstlerinnen und Künstler:\nAnnemarie Adam\, Agnes Edenhöfer\, Lena Eigner\, Thora Hohberg\, Herbert Ludwig\, Konstantin Emanuel Obereder\, Lilly Reisenhofer\, Bruno Toya \nDauer der Ausstellung: 02. Februar 2024 \nMehr Info \nBild © Veronika Dreier
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SUMMARY:Zehnerhaus Bad Radkersburg -  Zauberhafter Adventmarkt
DESCRIPTION:bis 17. Dezember 2023\, Mo-Do: 14:00 – 18:00 Uhr\, Fr-So: 10:00 – 18:00 Uhr\, Zehnerhaus Bad Radkersburg \nEs erwartet Sie ein traditioneller Weihnachtsmarkt mit echtem Handwerk und regionalen kulinarischen Genüssen in vorweihnachtlicher Atmosphäre. \nVerschiedene Aussteller aus der Region bieten Ihnen Kunsthandwerk aus unterschiedlichen Naturmaterialien\, liebevoll gestaltete Dekorationsartikel\, handbemalte Kugeln\, Schmuck\, Rosen- und Lavendeldüfte\, Köstlichkeiten aus der Backstube\, steirische Genüsse und vieles mehr! \nMehr Info \nBild (c) liegt beim Urheber \n 
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SUMMARY:Schaufenstergalerie SCHARF - BLUE | Ausstellung
DESCRIPTION:Donnerstag\, 23. November 2023 – Sonntag\, 14. Jänner 2024\, ganztägige\, Schaufenstergalerie SCHARF \nLange Zeit als Farbe für Unglück und Trauer stehend\, zeichnet Blau heute für Aufrichtigkeit und Verlässlichkeit. Bilder ans Meer\, den Himmel\, die Unendlichkeit des Raumes\, die Dimensionslosigkeit\, das Nichts werden generiert\, ein tiefgründiges Nichts\, danach folgt lediglich „eine blaue Tiefgründigkeit“\, wie der französische Maler Yves Klein meinte.\nDie Tiefenwirkung der Arbeit BLUE von Ada Kobusiewicz offeriert sich erst durch die abendliche Beleuchtung\, einen kontemplativen\, bedachten Ruhepol\, sowie weitere Räume eröffnend. Im Englischen heißt die Zeit der Aufklärung „Age of Enlightenment“\, ganz im Sinne der Künstlerin\, deren Licht-Arbeiten oft politisch begründet zur Überwindung der Dunkelheit anregen. \nDauer der Ausstellung: 23. November bis 14. Jänner 2024 \nMehr Info \nBild: (c) Ada Kobusiewicz
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SUMMARY:Kunsthalle Graz - Wien Wechsel Graz 2023 | Ausstellung
DESCRIPTION:Mittwoch\, 22. November – Donnerstag\, 7. Dezember  2023\, Di–Fr; 16:00 – 20:00 Uhr\, Kunsthalle Graz \nWiener Künstler*innen: Merlin Kratky\, Eva Petric\, Philipp Renda\nGrazer Künstler*innen: Yuliia Makarenko \, Jani W. Schwob\, Bruno Wildbach \nSeit dem Jahr 2019 besteht die Kooperation mit der Galerie GPLcontemporary in Wien. Bei den Ausstellungen werden die Arbeiten von jeweils 3 Künstler*innen des jeweiligen Artspaces gemeinsam präsentiert. Die Ausstellungsorte Kunsthalle Graz und die Galerie in Wien wechseln einander in der Präsentation von sechs Künstler*innen kontinuierlich ab. Merlin Kratky\, Eva Petric\, Philipp Renda\, die schon im vergangenen Jahr in der Wiener Galerie den drei Grazer Künstler*innen Stefanie Holler\, Verena Preininger\, Kurt Stadler gegenübergestellt wurden\, wechseln in die Kunsthalle Graz und treffen dort auf Yuliia Makarenko\, Jani W. Schwob\, Bruno Wildbach. \nAusstellung bis 07.12.2023\, Di–Fr; 16:00 – 20:00 Uhr \nMehr Info \nBild (c) Philipp Renda
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SUMMARY:Kunsthaus Graz - The Other Re-Imagine the Future | Ausstellung
DESCRIPTION:Donnerstag\, 28. September – Mittwoch\, 3. April 2024\, Di-So\, Feiertag 10:00 – 18:00 Uhr\, Kunsthaus Graz\n \nDie Gruppenausstellung The Other\, die Themen zu Identität\, Geschichte\, Zugehörigkeit und Ausgrenzung anspricht\, öffnet mit internationalen Positionen unterschiedlichste Perspektiven. \nEs scheint\, dass die Grenze in aller Mehrdeutigkeit und Komplexität heute nicht mehr marginal\, sondern ins Zentrum unseres Daseins getreten und ein wesentliches Element zeitgenössischer Heterogenität geworden ist. In diesem Kontext versucht die Ausstellung durch diverse Fragestellungen traditionelle Vorstellungen von Abgrenzungen herauszufordern und auch mögliche soziale und politische Zukunftstransformationen anzudeuten. \nMit Werken von Nika Autor\, Kader Attia\, Rossella Biscotti\, Black Quantum Futurism (BQF)\, Anetta Mona Chişa & Lucia Tkáčová\, Jasmina Cibic\, Lana Čmajčanin\, Olafur Eliasson\, IRWIN\, Bouchra Khalili\, Kapwani Kiwanga\, Marina Naprushkina\, Driton Selmani\, Société Réaliste\, Jonas Staal\, Helene Thümmel\, Hannes Zebedin. \nMehr Info \nBild: Installationsansicht SIZ gallery\, Rijeka\, Foto: Elvis Krstulović
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SUMMARY:Schaumbad - Stimmen der Vielfalt. Forderungen von Minderheiten in der Steiermark | Ausstellung
DESCRIPTION:Mittwoch\, 22. November 2023 – Freitag\, 16. Februar 2024\, Mo.–Fr.\, 9:00–13:00\, Mi.–Fr.\, 14:00–18:00 Uhr\, Schaumbad \nStimmen der Vielfalt! Eine Ausstellung über Forderungen von Minderheiten \nDie Schau „Stimmen der Vielfalt! Eine Ausstellung über Forderungen von Minderheiten“ erzählt Geschichte(n): Ausgehend von der Wanderausstellung „Was wir fordern! Minderheitenbewegungen in Österreich“ der Initiative Minderheiten erweitert der Verein JUKUS diese Geschichte(n) um eine neue Perspektive. In einer multimedialen Ausstellung erzählen Vertreter*innen von Minderheitengruppen ihre einzigartigen Geschichten\, Forderungen und Erfahrungen. Videos\, Tonaufnahmen und Fotografien machen dabei kulturelle Vielfalt in der Steiermark sichtbar. Dafür wurden zahlreiche Steirer*innen zu Themen wie Wohnen\, Zusammenleben\, Partizipation\, kulturelles Erleben und vielen weiteren\, unseren Alltag bestimmenden Fragen interviewt. So unterstreicht die Ausstellung die Bedeutung von Minderheitenbewegungen und fördert eine offene und sensibilisierte Gesellschaft\, die die Diversität ihrer Mitglieder feiert und schätzt. \nAusstellungsdauer: 22.11. – 16.02.2024\nÖffnungszeiten: Mo.–Fr.\, 9:00–13:00\, Mi.–Fr.\, 14:00–18:00 Uhr \nMehr Info \nBild: (c) liegt beim Urheber
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LOCATION:Schaumbad – Freies Atelierhaus Graz\, Puchstraße 41\, Graz\, 8020\, Österreich
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SUMMARY:Michael Zacek - nature² Fotoübermalungen | Ausstellung
DESCRIPTION:Mittwoch\, 22. November 2023 – Sonntag\, 4. Februar 2024\, 5:00 – 23:30 Uhr\, Galerie am Flughafen Graz (Abflug-Terminal\, 1. Stock) \nÜber 300.000 Jahre lebten wir Menschen bis zur kürzeren Vergangenheit unmittelbar umgeben von Natur. Erst das heutige urbane Leben\, lässt die Natur in unserer Wahrnehmung zunehmend in den Hintergrund treten. Wir entfremden uns von unserem elementaren Lebensumfeld. \nMichael Zacek\, 1969 in Graz geboren\, stellt in seinen Arbeiten die Pracht der Natur und deren Wirkungsmacht auf uns Menschen wieder in den zentralen Fokus. Durch die hybride Überarbeitung mit starkem pastosem Struktur- und Farbauftrag löst er die fotografische Abbildung aus der Zweidimensionalität und lässt die Bilder tief und lebendig wirken. \nDie hochgestellte Ziffer „2“ in der Bildserienbenennung steht als Ausdruck der Wirkungsverstärkung dieser Naturabbildung\, sie steht für die Zusammenführung der beiden Kunstrichtungen Fotografie und Malerei\, und für die überwiegend quadratischen Bildformate. \nMehr Info \nBild © Michael Zacek
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LOCATION:Galerie am Flughafen Graz\, Abflug-Terminal\, 1. Stock\, Feldkirchen\, Steiermark\, 8073\, Österreich
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SUMMARY:BHAK Grazbachgasse\, BORG Dreierschützengasse & Abendgymnasium Graz- gestern – heute – morgen | Ausstellung
DESCRIPTION:Montag\, 20. November 2023 – Freitag\, 26. Jänner 2024\, Mo–Fr: 8:00 – 18:00 Uhr\, Jugendgalerie im Grazer Rathaus \nSchüler:innen aus drei Grazer Schulen haben sich Gedanken gemacht\, wie man über die Erfahrungen aus der Geschichte ein Verständnis für die Situation von heute entwickeln kann. Persönliche Erlebnisse lassen erkennen\, dass Vorstellungen von Idealen\, Normen oder Ideologien das Leben von Jugendlichen immer stärker prägen\, und dass Benachteiligung\, Ausgrenzung und Diskriminierung in unterschiedlicher Ausformung im Alltag immanent sind. Wie kann gelebte Vielfalt in der Zukunft erreicht werden? \nAusstellungsdauer: 17.11.2023–26.01.2024\, Mo–Fr: 8:00 – 18:00 Uhr \nMehr Info \nBild (c) liegt beim Urheber
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LOCATION:Jugendgalerie im Rathaus\, Landhausgasse 2\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:Kunsthaus Graz - Franz Vana | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 10. November – Sonntag\, 17. Dezember 2023\, Di-So: 10:00 – 18:00 Uhr Kunsthaus Graz \nARBEITEN : SCHLAFEN @ Sol LeWitt’s Wall. Performed \nIn Sol LeWitt´s Wall. Performed folgt der konzeptuell agierende Maler Franz Vana auf die performativen Interventionen von Jasmina Cibic\, Franz Jochum und Winfried Ritsch. Vana setzt unter dem Themenbereich Werk und Arbeit LeWitts aufgebauter Wall sowohl konzeptionell wie physisch erfahrbare malerische Setzungen entgegen\, die als Gestaltkompositionen der monumentalen Mauer gegenüberstehen. \nFür Sol LeWitt war die Idee nicht nur der Ausgangspunkt\, sondern auch der wichtigste Aspekt seines Werkes\, dessen Ausführung für ihn nachrangig war. Seine Texte Paragraphs & Sentences on Conceptual Art\, die die Bedeutung der Idee für die Kunst formulierten\, dienen nun auch 2023 als Aufbruch in das Kommende. In den drei Kapiteln Konzept: Protokolle für die Utopie / Werk und Arbeit / Variation und Dialog wird das Werk in seinen Facetten als Idee\, als errichtetes Werk und als modulare Raumintervention untersucht. Die Wall wird dabei als Reflexionsfläche für neue Zugänge und veränderte Wahrnehmungen wirksam. \nFranz Vana (* 1951) nutzt Sprache und formale Malereidiskurse für seine distanzierten und surrealen Bildanalysen. Die serielle Kombination verwandter Vokabularien wird dabei in Wort und Bild zur konzeptuellen Methode der Überprüfung feststehender Vorstellungswelten. Der Humor dient ihm dabei manchmal als Waffe gegen sich selbst. Irrationale Ideen werden ebenso logisch und konsequent verfolgt\, wie es Sol LeWitt in seinen Paragraphs on Conceptual Art schon 1967 für konzeptuelle Kunst vorschlägt. Vanas über Jahrzehnte ausgefeilte Konsequenz ebenso kritischer wie präziser Malerei macht ihn zu einem der interessantesten Außenseiter österreichischer Kunst seiner Generation und zu einem beispielhaften Gegenüber von Sol LeWitts Konzeptkunstwerk der modularen\, durch den Raum gezogenen Wall. \nMehr Info \nBild: Franz Vana\, SCHLAFEN\, Studioansichten\, Rauchwart | Photo: Jürgen Rapp Photo: Jürgen Rapp © Bildrecht\, Wien 2023
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SUMMARY:Atelier 12 - Sascha Michaela Stebegg - Pro versus Contra: Momente des Lebens | Ausstellung
DESCRIPTION:Samstag\, 7.  – Freitag\, 26. Oktober2023\, Mo-Fr: 9:00-17:30\, Sa: 9:00-17:00 Uhr\, Atelier 12 \nIm Leben kommt es oft zu Situationen\, wo man nicht weiß\, soll man das Licht ausschalten oder doch lieber einschalten. Oft steht man vor Entscheidungen und weiß nicht was man tun soll. Sascha Michaela Stebegg\, geboren 1979 in Graz\,(Steiermark)\, Mutter von drei Kindern. Nach der Pflichtschule besuchte sie die Handelsakademie in Weiz und arbeitete danach als Buchhalter und Personalverrechner in einigen Betrieben. Das Malen und Zeichnen übte sie schon seit ihrer Kindheit aus. Es ist ihre Leidenschaft und sie erlebt hierbei außerordentliche Entspannung. Die Schönheit der Natur\, die Grenzenlosigkeit der Visionen\, die Harmonie der Farben und Formen sind Grundlage ihrer Werke. ISie arbeitet mit Öl\, Acryl\, Pastell und Bleistift. Ein weiterer besonderer Teil sind Wandmalereien. „Learing by doing“ und ein unendlicher Ehrgeiz treibt sie stets voran\, immer weiter zu machen und etwas Neues zu erlernen.\nZiel ihrer Arbeiten sind positive Energien mit den verarbeiteten Materialien frei zu setzen\, um ihre Fröhlichkeit auf alle Menschen zu übertragen und sie mit ihnen zu teilen. Eine Malerei soll aktiv sein\, sodass sich der Betrachter davon hinreißen lassen kann um einen Moment darin zu verweilen. Ihr ist der Gesamteindruck ihrer Werke sehr wichtig\, sie sollen einerseits motivierend und ausdrucksstark sein\, aber auch ordentlich und stilvoll.\nUm mehr von ihren Arbeiten zu erfahren\, empfiehlt es sich ihre Homepage unter www.saschamichaela.com anzusehen! \nFinissage 26. Oktober 2023\, 19:00 Uhr.
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SUMMARY:Bühne Graz - KLANGLICHT 2023 | Festival
DESCRIPTION:Mittwoch\, 25. –  Freitag\, 27. Oktober 2023\, 18:00 bis 23:00 Uhr \nSiehe da\, höre da: Mensch\, Natur und Kunst. Gleichermaßen hinterlassen sie ihre Spuren bei Klanglicht 2023\, wenn es von 25. bis 27. Oktober wieder heißt: Licht aus\, Klanglicht an. Immersive Licht- und Klangarchitekturen erobern die Straßen und Bauten der Grazer Innenstadt und widmen sich in der diesjährigen Festivalausgabe mit Fragen nach Realität und Wahrnehmung\, Bestand und Vergänglichkeit der künstlerischen Spurensuche. Das Da- und Dabei-Sein des Publikums lässt Symphonien der Begegnung erklingen und verwandelt physische Interaktion in leuchtende Visualitäten. So lassen Installationen renommierter nationaler und internationaler Kunstschaffender Assoziationen von Sehnsüchten\, Träumen und Ist-Zuständen gleichermaßen entstehen. Sie erinnern uns an Gewesenes\, zeigen uns neue Sichtweisen auf die Einzigartigkeit unserer Welt\, erzählen von der Kraft der Veränderung und skizzieren damit nicht nur\, wie es sein wird\, sondern auch\, wie es sein könnte. Von subtilen Sinneswahrnehmungen bis zu raumgreifenden Erlebnissen spannen die diesjährigen Projekte einen Bogen zwischen den Ab- und Eindrücken\, die wir Menschen auf unserem blauen Planeten hinterlassen. Es ist ein temporäres Gesamtkunstwerk aus Licht und Klang\, das entsteht; so berührend\, eindrücklich und weitreichend wie der künstlerische Diskurs selbst: Wo sind sie\, die Spuren der Kunst\, und sind sie es\, die einzig allein überdauern? \nKLANGLICHT wird im Auftrag der Bühnen Graz organisiert und trägt seit 2015 zwei zentrale Elemente des Theaters hinaus in den öffentlichen Raum. Mit den Mitteln von Licht und Klang werden Menschen begeistert und berührt\, Emotionen geweckt. So verwandelt KLANGLICHT Graz in eine Welt aus Kunst und Musik\, aus Farbe und Licht. In den Herbstferien 2023 lässt KLANGLICHT die Grazer Innenstadt zum Ort sinnlichen Erlebens werden: Vom Schauspielhaus über Schlossberg und Herrengasse bis Burggarten erforscht\, hinterfragt\, erlebt KLANGLICHT die vielfältigen Spuren von Kunst\, Natur und Mensch. \nZum Programm. \nMehr Info \nBild: Solardust (c) Quiet Ensemble
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SUMMARY:steirischerherbst '23 - Submarine Frieda | Ausstellungen
DESCRIPTION:Donnerstag\, 21. September – Sonntag\, 15. Oktober 2023\, Di–So\, 11:00–19:00 Uhr\, Griesplatz 6 \nNur am Donnertag\, 21. September 2023 von 13:00 – 19:00 Uhr! \nHistorisch gesehen war Gries der am tiefsten gelegene Teil von Graz\, was den Bezirk anfällig für Überschwemmungen machte und zu einem Ort\, an dem die unteren Schichten und Migrant:innen lebten – von der Oberschicht zurückgewiesen\, vernachlässigt und ignoriert. Dies zog sich durch verschiedene Epochen und dauert in gewisser Weise bis heute an.\nWir stellen uns Gries als unter den Wassern der Vergangenheit begraben vor. In seinem Herzen liegt die Zeitkapsel des Submarine Frieda\, ein ehemaliger Supermarkt\, hinter dem sich ein ehemaliger Tanzsaal verbirgt. Aus diesem U-Boot heraus\, das tief unter grünliches Wasser getaucht ist\, kann man das Treiben in diesem äußerst lebendigen und außergewöhnlichen Bezirk beobachten\, der fast eine Stadt für sich darstellt.\nAber wer ist Frieda? Eine zufällige\, fiktive Heldin. Sie entstand\, als Mitglieder einer pazifistischen Organisation\, die zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg aktiv war\, das Foto einer Demonstration von 1925 veränderten und aus Angst vor der NS-Verfolgung das Wort „Friede“ in „Frieda“ änderten. Ihre Aktion erinnert daran\, wie Kryptoprotest und Absurdität als Überlebensstrategien in heutigen Diktaturen funktionieren. Frieda steht für all die anonymen Held:innen der Vergangenheit\, die durch den Mahlstrom der Unterdrückung geschwommen sind. \nAusstellungen:\nDie Frieda-Postkarte\nLucile Desamory – Untitledment (2023)\nGeorg Haberler – Wir sind Frieda (2023)\nShimabuku – When Sky Was Sea (2003–14) \nEintritt frei dank AK Steiermark \nMehr Info \nBild: (c) steirischer herbst
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SUMMARY:steierischerherbst '23 - Villa Perpetuum Mobile | Austellungen
DESCRIPTION:Donnerstag\, 21. September – Sonntag\, 15. Oktober 2023\, Di–So\, 11:00–19:00 Uhr\, Forum Stadtpark \nNur am Donnerstag\, 21. September 2023 von 13:00 – 19:00 Uhr! \nMitten im Stadtpark liegt die Kultureinrichtung Forum Stadtpark\, eine langjährige Partnerin des steirischen herbst. Sie wurde 1959 von Kulturschaffenden gegründet und ist seitdem ein interdisziplinäres Bollwerk der zeitgenössischen Kultur. Das Gebäude war ursprünglich ein Café mit einer Glasfassade. Vor allem seit seiner Renovierung in den 1990er-Jahren erinnert es an eine modernistische Villa\, ein ungehöriges\, möglicherweise sogar utopisches Haus für Andersdenkende\, mit einem Anflug von privilegierter Einsamkeit und vielleicht auch Tragik.\nIn unserer Vorstellung wird das Forum Stadtpark zum Wohnsitz eines Dissidenten an mehreren Fronten: der Physiker\, Dichter und zeitweilige Psychiatriepatient Stefan Marinov (1931–1997). Marinov genügte es nicht\, gegen die kommunistische Regierung seiner Heimat Bulgarien zu opponieren\, er wandte sich auch gegen Einsteins Relativitätstheorie. In den 1970er-Jahren emigrierte er und verbrachte die letzten Jahrzehnte seines Lebens in Graz\, wo er sein eigenes Institute of Fundamental Physics gründete und tagsüber als Pferdepfleger arbeitete.\nMarinov konzentrierte seine Energien hauptsächlich auf die Erfindung eines Perpetuum mobile. Viele seiner Kolleg:innen\, darunter der sowjetische Dissident Andrej Sacharow\, hielten ihn für einen Schwindler. Dennoch genoss Marinov unter den Anhänger:innen alternativer Physikmodelle ein hohes Ansehen. Er reiste viel\, auch nach Kalifornien\, wo seine Theorien auf dankbare esoterische Ohren stießen. Doch als seine Experimente scheiterten\, stürzte er sich von einer Freitreppe der Grazer Universitätsbibliothek in den Tod. Die Installation im Forum Stadtpark verbindet Marinovs Bücher und Dokumente mit Werken von Künstler:innen\, die sich mit den physikalischen Prinzipien beschäftigen\, die ihn verfolgten. \nAusstellungen:\nStefan Marinovs Nachlass\nVadim Fishkin – Dark Times (2019–20) & Windy (2021)\nPedro Gómez-Egaña – The Believers (2019)\nMichael Stevenson – Strategic-Level Spiritual Warfare (2014–23)\nHollis Frampton – Maxwell’s Demon (1968)\nAlice Creischer – Venetin Coliu (2023) \nEintritt frei dank AK Steiermark \nMehr Info \nBild: (c) steirischer herbst
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SUMMARY:Museum der Wahrnehmung - RIKI MIJLING "AUF DER SUCHE NACH DEM WESENTLICHEN" | Ausstellung
DESCRIPTION:Samstag\, 16. September 2023 – Freitag\, 23. Februar 2024\, 13:00 – 17:30 Uhr (außer DI) \, Museum der Wahrnehmung \nIm Rahmen der Eröffnung führt der Künstler SHAWN STIPLING ein Gespräch auf Englisch mit der Künstlerin RIKI MIJLING. \nDie Ausstellung findet in Kooperation und mit Unterstützung der Galerie FLOSS & SCHULTZ Köln www.galerieflossundschultz.de statt\, die anlässlich einer kürzlich erfolgten Ausstellung in der Galerie und der nun folgenden Ausstellung im Museum der Wahrnehmung MUWA einen Katalog herausgibt. \nEinen Einblick in die künstlerische Arbeit von RIKI MIJLING bietet der Film von GERRIT SCHREURS https://youtu.be/AMyEP0yNeAU\n„AUF DER SUCHE NACH DEM WESENTLICHEN“ \nDie niederländische Künstlerin RIKI MIJLING präsentiert in ihrer Ausstellung „AUF DER SUCHE NACH DEM WESENTLICHEN“ im Museum der Wahrnehmung Skulpturen und Wandobjekte aus Stahl und Zeichnungen der letzten Jahre. \nRIKI MIJLING steht einerseits mit ihrem minimalistischen Ansatz\, der Vereinfachung der Formen und der Materialwahl in der Tradition US-amerikanischer Künstler wie Carl Andre\, Donald Judd und Robert Morris. Auf der anderen Seite entfernt sich die Künstlerin von einzelnen Prinzipien des amerikanischen Minimalismus\, insbesondere von dessen propagiertem Bruch beispielsweise mit der Subjektivität\, wie sie es in einem Gespräch mit dem niederländischen Kunsthistoriker ANTOON MELISSEN beschreibt: „Ich betrachte meine Arbeit als metaphysisch\, es gibt keine Trennung mehr zwischen meiner Kunst und meinem Leben.“ Ihre Suche nach formal künstlerischen Formen ist mit der persönlichen Suche nach Sinn\, Ordnung\, Balance und Harmonie verschränkt. \nDie überwiegend mehrteiligen Skulpturen von RIKI MIJLING sind auf ein Minimum\, auf wenige Grundelemente reduziert und verdeutlichen damit den Prozess von einer Komplexität zur Einfachheit. Dem Essentialismus verpflichtet geht die Künstlerin dabei bedacht vor: in der Wahl von Formen\, Leerräumen\, Proportionen und Volumen\, in der Wiederholung von Formen und Auslassungen\, in der Balance zwischen Linien und Flächen\, zwischen Raum und Fläche sowie zwischen Dynamik und Ruhe. In ihrem künstlerischen\, nicht von Intuition geleiteten Prozess der Reduktion kommen mathematische Systeme wie beispielsweise die Fibonacci-Reihe zur Anwendung\, jedoch ohne großen Einfluss auf das Endergebnis. Ihrem radikal verfochtenen Essentialismus mit präzisen\, reduzierten\, linearen Formen steht eine nahezu malerische Dimension der Oberfläche gegenüber\, welche durch die Bearbeitung des Stahls\, beispielsweise durch Rostpatina\, entsteht und Spannung zwischen Form und Fläche erzeugt. \nDie Künstlerin arbeitet seit vielen Jahren in Serien\, entwickelt aus teils gleichen Elementen variable Skulpturen am Boden oder an der Wand\, deren Position oder Hängung sie vorab präzise festlegt oder sogar vor Ort im Ausstellungsraum selbst neu bestimmt\, wie auch in ihrer Ausstellung „AUF DER SUCHE NACH DEM WESENTLICHEN“ im Museum der Wahrnehmung MUWA. \nAusstellung: 16.09.2023-23.02.2024\, täglich von 13.00 bis 17.30 Uhr\, außer Dienstag \nMehr Info \nFoto: (c) Iemke Ruige
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SUMMARY:Camera Austria - Exposure | Ausstellung
DESCRIPTION:Samstag\, 16. September –  Sonntag\, 12. November 2023\, Di- So: 10:00 – 18:00 Uhr\, Camera Austria \nWir freuen uns\, Sie auf unsere kommende Ausstellung Exposure hinzuweisen\, in der Arbeiten von Laurence Bonvin\, Seiichi Furuya\, Lisa Holzer\, Erich Lázár\, Flo Maak\, Sophie Meuresch\, Georg Petermichl\, Stefanie Seufert\, Niklas Taleb und Manfred Willmann gezeigt werden. \nDie Gruppenausstellung Exposure bildet den Auftakt des kuratorischen Projekts Fields of Focus\, das fotografische Praxen in der zeitgenössischen Kunst in ihrem jeweiligen gesellschaftlichen und politischen Kontext untersucht. Als Ausgangspunkt dienen die Begriffe Belichtung\, Reproduktion und Transfer\, die neben ihrer technischen Bedeutung innerhalb der Fotografie bestimmte\, gegenwärtig relevante Diskursfelder eröffnen\, wie etwa Auseinandersetzungen um Sichtbarkeit und Verletzbarkeit\, den (umkämpften) Bereich der Reproduktionsarbeit oder Fragen der Wissensproduktion und -übertragung in der visuellen Kultur. \nDie Doppeldeutigkeit des englischen Begriffs exposure\, der nicht nur den fotografischen Belichtungsprozess\, sondern auch das Bloßstellen von Körpern oder Lebensumständen beschreibt\, bildet den Ausgangspunkt der gleichnamigen Ausstellung. Die formal sehr unterschiedlichen Arbeiten verbindet die Motivation der Künstler*innen\, die eigene Situiertheit und Eingebundenheit in (menschliche und nicht-menschliche) Beziehungsgefüge sichtbar zu machen und Wirklichkeitsbezüge im Indexmedium der Fotografie zu reflektieren. \nDie Thematisierung der Belichtung als eine der Grundbedingungen der Fotografie ist auch als Rückbesinnung auf die ursprünglichen Parameter des Mediums zu verstehen: Wie können subjektive Bildsprachen in einer postdigitalen Produktions- und Zirkulationssphäre bestehen? Wie lassen sich gegenwärtige künstlerische Fotopraxen in diesem Diskurs verorten? Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten zeichnen sich durch persönliche Zugänge aus\, die mit formal experimentellen Verfahrensweisen und medienreflexiven Überlegungen verbunden werden. Serien unterschiedlicher Generationen von Künstler*innen werden miteinander in Beziehung gesetzt\, wodurch Parallelen und Kontinuitäten in der Praxis und Haltung erkennbar werden. \nDas Ausstellungsprojekt ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil mit dem Titel Exposure eröffnet am 15. September 2023. Für den zweiten Teil\, Double Exposure\, der am 24. November 2023 eröffnet\, wird die bestehende Ausstellung um weitere Positionen ergänzt\, die in Analogie zum Verfahren der fotografischen Doppelbelichtung Bereiche der ersten Ausstellung überlagern und so als Kommentar und Erweiterung dieser gelesen werden können. \nZeitraum: 16.9. – 12.11.2023 \nÖffnungszeiten: Di – So und an Feiertagen: 10:00 – 18:00 \nMehr Info \nBild: (c) Laurence Bonvin\, Still aus: Aletsch Negative\, 2019.
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SUMMARY:mundARTist’s - Festival 2023
DESCRIPTION:Freitag\, 15. – Samstag\, 23. September 2023\, 20:00 Uhr\, ARTist’s \nDialektkunst\, Slang und Mundart im ARTist’s \nNach dem grossartigen Erfolg des mundARTist‘s-Festivals im Herbst 2022 veranstaltet das ARTist‘s vom 15. bis zum 23. September 2023 nun die\nvierte Auflage dieser beliebten Reihe. Setzte sich das Line-up letztes Jahr noch aus bekannten Namen und arrivierten Publikumslieblingen zusammen\, geben die Veranstalter heuer eher semiprofessionellen – aber um nichts weniger qualitäts- und gehaltvollen – Performerinnen und Performern die Möglichkeit\, ihre Kunst und ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. \nDie Auftritte in Kurzform: \nFr. 15.9. – Paleo\nSa. 16.9. – R. Knapp und Band\nSo. 17.9. – DA HANS und seine Saitenreißer\nMi. 20.9. – Andyman\nDo. 21.9. – K.Raunzza\nFr. 22.9. – Christoph Teussl\nSa. 23.9. – Chris Watzik und Christoph Teussl \nDie Veranstaltungen beginnen jeweils um 20 Uhr. \nMehr Info \nBild: (c) ARTist’s
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SUMMARY:eisenerZ*ART - Marlene Schaumberger: Farbenrausch | Ausstellung
DESCRIPTION:Montag\, 28. August – Dienstag\, 26. September 2023\, FreiRaum Eisenerz \nAlpine bildende Kunst als Performance und Exposition \nKraftvolle Pinselstriche\, intensive Farbgebung und ein Mix aus Realismus und Abstraktion kennzeichnen das Oeuvre der bildenden Künstlerin Marlene Schaumberger. Als gebürtige Pongauerin und verwurzelte Schladmingerin manifestiert sich die alpine Landschaft samt Fauna und Flora als produktives wie mannigfaltiges Motiv ihrer Kunst. Prägend für ihre Bildnisse sind die schnelle Strichführung\, der bewusst positive Blick auf das Erschaubare und lebhafte\, leuchtende Farben. \nSchaumberger spielt mitunter mit der Geschichte eines Ortes\, mit Traditionen und Sagenwelten\, die sie geschickt in ihren Arbeiten einwebt. Häufig legt sie auch Elemente aus der Pflanzenwelt mit feiner Strichführung wie einen Layer über ihre üppigen Acrylhintergründe und schafft derart eine graphisch anmutende zweite Bildebene. \nMarlene Schaumberger vertritt einen bewusst positiven Zugang zum Leben und zur Kunst\, so führt sie über ihre Werke aus: „Meine Bilder spiegeln meine positive Denkweise wider. Sie sollen dem Betrachter meine Lebensfreude vermitteln und ihn einladen jeden Tag selbst mit einem positiven Lebensgefühl zu beginnen.“ \nMarlene Schaumberger\, geboren 1983 in Pongau\, lebt und arbeitet seit geraumer Zeit am Fuße der Reiteralm bei Schladming. In ihrem ARTelierzeffererHOF vermittelt sie seit 2013 im Rahmen ihres KinderAteliers den Kleinen die Freude am Malen. Als ausgebildete Kulturmanagerin übernimmt sie diverse künstlerische Leitungen und kuratiert Ausstellungen. Zudem ist sie gelegentlich für die Wirtschaft tätig und erarbeitet Artworks im Bereich Werbung bis hin zu Bildcovers und Bemalungen von Firmenflächen.\nSchaumberger ist Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreich. Ihre Werke waren in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellung u.a. in Österreich\, Deutschland\, Tschechien\, Estland\, Litauen\, Italien\, Ungarn\, Finnland und Serbien zu sehen. \nMehr Info \nBild: (c) eisenerZ*ART
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SUMMARY:32. Int. Bühnenwerkstatt & Tanztheaterfestival 2023  -NATURE MOVES Performances | TANZ am GRUNDLSEE Workshops
DESCRIPTION:Freitag\, 25. August bis Dienstag\, 5. September 2023\, Gößl am Grundlsee \nTanz\, ein Fest der Bewegung\, Begegnung und ein Fest der Emotionen\nTanz am Grundlsee\, eine Freiluftbühne an dem wunderschönen Badestrand mit der Kulisse des Dachsteins gibt es für den angehenden Tänzer in der vor Ort erarbeiteten Tanz Performance „Quo Vadis“ als Artist in Residence mitzuwirken. Jenen die hier vor Ort leben oder Ihren Urlaub genießen\, zeigen die internationalen Künstlerinnen im Rahmen von Workshops durch Tanz die Wege in der Natur bis hin zu radical calmness – die Symbiose von Körper und Natur zu entdecken. Mit viel Lust und Freude besteht die Möglichkeit täglich an neu interpretiertem zeitgeistigem Volkstanz kostenfrei teilzunehmen. \nIm Salzkammergut\, wo auch Werkstätten stattfinden\, kommen zwei Produktionen der diesjährigen Festivalausgabe zur Aufführung. Weng Teng und Elias Choi-Buttinger präsentieren in der Performance The Liquid Body eine spirituelle Reise der Befreiung\, die Traditionen der Kampfkunst mit Voodoo und zeitgenössischem Wellness-Kultverschmelzen lässt. Die Performance QUO VADIS/Confront embodiment wird im Salzkammergut von internationalen Tänzer*innen erarbeitet und stößt auf Inspiration und naturgegebene Hindernisse. Einflüsse wie die Evolution des menschlichen Körpers\, Digitalisierung sowie Soziale- und Massenmedien drängen uns als Menschen von unseren Wurzeln weg\, brechen die Verbindung zur natürlichen Welt und erzeugen innere Konflikte. \nInfos Performances & Acts. \nInfos Workshops am Grundlsee. \nINFO: Das Ballett: Daniel Cardoso & National Ballet of Kosovo – „Correr o Fado“\, am Dienstag\, 29.08. am Grundlsee ist kostenlose! \nMehr Info \nBild: (c) Buttinger \n 
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SUMMARY:Galerie Centrum - Japanorama II | Ausstellung
DESCRIPTION:Mittwoch\, 23. August – Samstag\, 2. September 2023\, 16:00 Uhr\, Galerie Centrum \nDie Reichhaltigkeit Japans in einer Schau.\nUkijo-e\, Kalligraphie\, Kimono\, Kintsugi\, Suiseki\, Biseki\, Zen-Garten\, Pokemon\, Manga\, Ikebana\, Wabi Sabi\, Hanami\, Raku Keramik. Ganz im Sinne einer positiven kulturellen Aneignung. \nKuratiert:\nSammlung: Ilse Kolmer\, Dietmar Dragaric\nObjekte: Gege Stiegler\nBilder: Gerhard Gross\, Josef Fürpass\, Karoline Gross\, Ilse Kolmer\nIkebana und Wabi Sabi: Sogetsu Studio Group Graz \nDauer der Ausstellung: Samstag\, 2. September 2023\nÖffnungszeiten: Mi\, Do\, Fr 16 – 18 Uhr und nach Vereinbarung unter 0676 9315222 \nMehr Info \nBild: (c) Ilse Kolmer
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SUMMARY:Neue Galerie Graz - Alpenblick | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 5. Mai – Sonntag\, 17. September 2023\, 19:00 Uhr\, Di-So\, Feiertag 10 – 18 Uhr\, Neue Galerie Graz \nKuratiert von: Gudrun Danzer und Günther Holler-Schuster\nDie politischen und gesellschaftlichen Umbrüche seit Beginn des 19. Jahrhunderts spiegeln sich auf vielfältige Weise in der Kunst. Die Industrialisierung\, das Anwachsen der Städte und die Herausbildung eines neuen bürgerlichen Publikums hatten einen Boom der Landschaftsmalerei zur Folge. In den 1830er-Jahren kam es zur Blüte einer realistischen Landschaftskunst\, die das subjektive Erleben bestimmter Ansichten malerisch festhielt – ein Erleben\, wie es viele Sammler nunmehr aus eigener Anschauung kannten. Denn in die gleiche Zeit fällt der Beginn des Tourismus\, der die vorher als abweisend erlebten Alpenregionen jetzt erschloss. Die Malerei lieferte die Bildmotive dazu – wie wir es heute von der Fotografie und vom Film kennen. \nMehr Info \nBild: (c) UMJ/N. Lackner
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LOCATION:Neue Galerie Graz
CATEGORIES:-Steiermark,Graz / Graz Umgebung
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SUMMARY:KUG - SONify! - Festival of Music and Artistic Research | Festival
DESCRIPTION:Dienstag\, 2. – Sonntag\, 7. Mai 2023\, Graz \nSONify! ist ein Festival für Musik und künstlerische Forschung\, das eine innovative erkenntnisorientierte künstlerische Praxis in den Vordergrund rückt und diese einem breiten Publikum greifbar nahe bringt. Es werden künstlerische Darbietungen verschiedenster Stilrichtungen und Genres von der Alten bis zur Neuen Musik\, Installationen und Performance durch das Prisma neuartiger Präsentationsformen unter einem Dach vereint. \nDas Festival wurde von den Doktorand:innen der Dokoratsschule der Kunstuniversität Graz (KUG) 2019 initiiert und seither in gemeinsamer Teamarbeit jährlich weitergeführt. Das diesjährige Organisationsteam wird von Helena Sorokina und Jakob Stillmark geleitet. \nSONify! 2023 zeigt sich in einer noch nie da gewesenen Größe und Kraft. Es werden an sechs aufeinanderfolgenden Abenden im Mai (2.–7.5.2023) Darbietungen auf künstlerisch höchstem Niveau von 16 aktiven Doktorand:innen der Künstlerisch-Wissenschaftlichen Doktoratsschule der KUG und 17 weiteren Künstler:innen präsentiert. In einer besonderen Kombination aus ungewöhnlichen\, interaktiven\, und interdisziplinären oft publikumseinbeziehenden Konzertformaten\, Konzertvorträgen\, Installationen und informellem Austausch stellt das Festival die künstlerische Komponente der verschiedenen Forschungsthemen ins Rampenlicht und bringt die Öffentlichkeit in direkten Kontakt mit den aufregenden Grenzbereichen des Artistic Research. \nEintritt – freiwillige Spende\n\nsonify.at\n\nProgramm:\n\n2.05.2023 19:30 AULA der KUG (Brandhofgasse 21\, Erdgeschoss\, 8010 Graz)Schläft ein Lied in allen Dingen – Liederabend with Zsófia Faragó and Raphael Fusco\nMaria Temesi\, Eszter Czuzdi\, Prof. Mardi Byers – Sopran; Prof. Tara Venditti – Mezzosopran; Michael Arivony\, Stefan Jovanovic – Bariton; Zsófia Faragó* – Klavier; Raphael Fusco* – Klavier und Komposition\nDas Konzert „Schläft ein Lied in allen Dingen“ beschäftigt sich mit den Interaktionen zwischen Sänger*innen\, Pianist*innen\, Komponist*innen und Dichter*innen während einer Lied-Duo-Performance sowie mit der Rolle der Empathie in diesem musikalischen Beziehungsgeflecht. \n\n\n3.05.2023 19:30 AULA der KUG (Brandhofgasse 21\, Erdgeschoss\, 8010 Graz)Chopin and the Salon – on an 1835 Conrad Graf Piano\nAlmog Segal* – Klavier; Dunja Kalamir\, Jelin Lee – Violine; Ray Chong – Viola; Santo Scala – Cello; Petar Lučić Basarić – Kontrabass\nAuf einem Conrad Graf Piano von 1835 erklingt Almog Segals Aufführung\, die sich mit der Art und Weise beschäftigt\, in der sich Chopins Technik und Spielweise unter dem Einfluss der Salonmusik-Kultur in Warschau und Frankreich entwickelte. \n\n\n\n4.05.2023 19:30 AULA der KUG (Brandhofgasse 21\, Erdgeschoss\, 8010 Graz)et encore\, en français\nElina Akselrud* – Klavier; Sofya-Agnessa Yakuntsova – Violine\nDie Künstlerinnen entführen das Publikum mit Kammermusikwerken für Violine und Klavier von Debussy\, Fauré und Ravel in die Blütezeit der französischen Salonmusik-Kultur.  \n\n5.05.2023 19:30 AULA der KUG (Brandhofgasse 21\, Erdgeschoss\, 8010 Graz)\n…und ebenso dieser Augenblick\nPetra Slottova – Flöte; Georgios Lolas – Akkordeon; Olivia Palmer-Baker – Kontraforte; Manuel Alcaraz Clemente – Perkussion; Ensemble Coincidence; Faidra Chafta-Douka*\, Ehsan Khatibi* – Komposition; Jakob Stillmark* – Komposition und musikalische Leitung\nDieses Konzert zeigt drei verschiedene kompositorische Ansätze – einen philosophischen\, einen ritualartigen und einen kontemplativen – zum Thema Wiederholungen in der Musik.\n\n6.05.2023 16:00 AULA der KUG (Brandhofgasse 21\, Erdgeschoss\, 8010 Graz)Interaktionen\nJudith Fliedl* – Violine; Samira Spiegel* – Violine\, Klavier und Loop Station; Daniela Braun*\, Rachel Stott – Viola d’Amore\nVier Künstlerinnen zeigen unterschiedliche Wechselbeziehungen konzertanter Interaktionen: mit dem Publikum\, mit der Kammermusikpartnerin und mit sich selbst.  \n6.05.2023 20:00 LEECHKIRCHE (Zinzendorfgasse 3\, 8010 Graz)VOICE.ONLY: PhonAesthetics\nHelena Sorokina* – Gesang; Martin Ritter\, Alyssa Aska\, Sepehr Karbassian\, Pablo Mariña\, Gülçin Yüksel – Komposition und Live Electronics\nWo beginnt die menschliche Stimme und wo endet sie? Ein zeitgenössisches Konzertprogramm\, das durch verschiedene Phasen der natürlichen und elektronisch transformierten Altstimme der Sängerin Helena Sorokina führt. \n\n 7.05.2023 HERMANN-MARKUS-PREßL SAAL (Brandhofgasse 21\, Erdgeschoss\, 8010 Graz)\nSolitude or Intimacy\n\n14:00 Installationen 14:00 und 16:00 Daniele Pozzi*; 15:00 und 17:00 Hugo Vasco Reis* – Komposition und Soundinstallation\n18:30 Konzert Raimund Vogtenhuber*\, Komposition und audiovisuelle Performance; Deok-Vin Lee*\, Komposition und Performance; Lorenzo Orsenigo*\, Perkussion\nVier verschiedene Komponisten und ein Perkussionist suchen in ihren verschiedenen Klangwelten nach Verbindungen im kreativen Schaffensprozess und Klangentwicklung\, wobei sowohl traditionelle Aufführungspraktiken als auch Soundinstallationen zum Einsatz kommen.   \n*Projektleiter*innen\, Doktorand*innen der Künstlerisch-Wissenschaftlichen Doktoratsschule der KUG \nMehr Info \nBild: (c) liegt beim Urheber
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