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SUMMARY:mundARTist’s - Festival 2023
DESCRIPTION:Freitag\, 15. – Samstag\, 23. September 2023\, 20:00 Uhr\, ARTist’s \nDialektkunst\, Slang und Mundart im ARTist’s \nNach dem grossartigen Erfolg des mundARTist‘s-Festivals im Herbst 2022 veranstaltet das ARTist‘s vom 15. bis zum 23. September 2023 nun die\nvierte Auflage dieser beliebten Reihe. Setzte sich das Line-up letztes Jahr noch aus bekannten Namen und arrivierten Publikumslieblingen zusammen\, geben die Veranstalter heuer eher semiprofessionellen – aber um nichts weniger qualitäts- und gehaltvollen – Performerinnen und Performern die Möglichkeit\, ihre Kunst und ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. \nDie Auftritte in Kurzform: \nFr. 15.9. – Paleo\nSa. 16.9. – R. Knapp und Band\nSo. 17.9. – DA HANS und seine Saitenreißer\nMi. 20.9. – Andyman\nDo. 21.9. – K.Raunzza\nFr. 22.9. – Christoph Teussl\nSa. 23.9. – Chris Watzik und Christoph Teussl \nDie Veranstaltungen beginnen jeweils um 20 Uhr. \nMehr Info \nBild: (c) ARTist’s
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SUMMARY:Camera Austria - Exposure | Ausstellung
DESCRIPTION:Samstag\, 16. September –  Sonntag\, 12. November 2023\, Di- So: 10:00 – 18:00 Uhr\, Camera Austria \nWir freuen uns\, Sie auf unsere kommende Ausstellung Exposure hinzuweisen\, in der Arbeiten von Laurence Bonvin\, Seiichi Furuya\, Lisa Holzer\, Erich Lázár\, Flo Maak\, Sophie Meuresch\, Georg Petermichl\, Stefanie Seufert\, Niklas Taleb und Manfred Willmann gezeigt werden. \nDie Gruppenausstellung Exposure bildet den Auftakt des kuratorischen Projekts Fields of Focus\, das fotografische Praxen in der zeitgenössischen Kunst in ihrem jeweiligen gesellschaftlichen und politischen Kontext untersucht. Als Ausgangspunkt dienen die Begriffe Belichtung\, Reproduktion und Transfer\, die neben ihrer technischen Bedeutung innerhalb der Fotografie bestimmte\, gegenwärtig relevante Diskursfelder eröffnen\, wie etwa Auseinandersetzungen um Sichtbarkeit und Verletzbarkeit\, den (umkämpften) Bereich der Reproduktionsarbeit oder Fragen der Wissensproduktion und -übertragung in der visuellen Kultur. \nDie Doppeldeutigkeit des englischen Begriffs exposure\, der nicht nur den fotografischen Belichtungsprozess\, sondern auch das Bloßstellen von Körpern oder Lebensumständen beschreibt\, bildet den Ausgangspunkt der gleichnamigen Ausstellung. Die formal sehr unterschiedlichen Arbeiten verbindet die Motivation der Künstler*innen\, die eigene Situiertheit und Eingebundenheit in (menschliche und nicht-menschliche) Beziehungsgefüge sichtbar zu machen und Wirklichkeitsbezüge im Indexmedium der Fotografie zu reflektieren. \nDie Thematisierung der Belichtung als eine der Grundbedingungen der Fotografie ist auch als Rückbesinnung auf die ursprünglichen Parameter des Mediums zu verstehen: Wie können subjektive Bildsprachen in einer postdigitalen Produktions- und Zirkulationssphäre bestehen? Wie lassen sich gegenwärtige künstlerische Fotopraxen in diesem Diskurs verorten? Die in der Ausstellung präsentierten Arbeiten zeichnen sich durch persönliche Zugänge aus\, die mit formal experimentellen Verfahrensweisen und medienreflexiven Überlegungen verbunden werden. Serien unterschiedlicher Generationen von Künstler*innen werden miteinander in Beziehung gesetzt\, wodurch Parallelen und Kontinuitäten in der Praxis und Haltung erkennbar werden. \nDas Ausstellungsprojekt ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil mit dem Titel Exposure eröffnet am 15. September 2023. Für den zweiten Teil\, Double Exposure\, der am 24. November 2023 eröffnet\, wird die bestehende Ausstellung um weitere Positionen ergänzt\, die in Analogie zum Verfahren der fotografischen Doppelbelichtung Bereiche der ersten Ausstellung überlagern und so als Kommentar und Erweiterung dieser gelesen werden können. \nZeitraum: 16.9. – 12.11.2023 \nÖffnungszeiten: Di – So und an Feiertagen: 10:00 – 18:00 \nMehr Info \nBild: (c) Laurence Bonvin\, Still aus: Aletsch Negative\, 2019.
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SUMMARY:Museum der Wahrnehmung - RIKI MIJLING "AUF DER SUCHE NACH DEM WESENTLICHEN" | Ausstellung
DESCRIPTION:Samstag\, 16. September 2023 – Freitag\, 23. Februar 2024\, 13:00 – 17:30 Uhr (außer DI) \, Museum der Wahrnehmung \nIm Rahmen der Eröffnung führt der Künstler SHAWN STIPLING ein Gespräch auf Englisch mit der Künstlerin RIKI MIJLING. \nDie Ausstellung findet in Kooperation und mit Unterstützung der Galerie FLOSS & SCHULTZ Köln www.galerieflossundschultz.de statt\, die anlässlich einer kürzlich erfolgten Ausstellung in der Galerie und der nun folgenden Ausstellung im Museum der Wahrnehmung MUWA einen Katalog herausgibt. \nEinen Einblick in die künstlerische Arbeit von RIKI MIJLING bietet der Film von GERRIT SCHREURS https://youtu.be/AMyEP0yNeAU\n„AUF DER SUCHE NACH DEM WESENTLICHEN“ \nDie niederländische Künstlerin RIKI MIJLING präsentiert in ihrer Ausstellung „AUF DER SUCHE NACH DEM WESENTLICHEN“ im Museum der Wahrnehmung Skulpturen und Wandobjekte aus Stahl und Zeichnungen der letzten Jahre. \nRIKI MIJLING steht einerseits mit ihrem minimalistischen Ansatz\, der Vereinfachung der Formen und der Materialwahl in der Tradition US-amerikanischer Künstler wie Carl Andre\, Donald Judd und Robert Morris. Auf der anderen Seite entfernt sich die Künstlerin von einzelnen Prinzipien des amerikanischen Minimalismus\, insbesondere von dessen propagiertem Bruch beispielsweise mit der Subjektivität\, wie sie es in einem Gespräch mit dem niederländischen Kunsthistoriker ANTOON MELISSEN beschreibt: „Ich betrachte meine Arbeit als metaphysisch\, es gibt keine Trennung mehr zwischen meiner Kunst und meinem Leben.“ Ihre Suche nach formal künstlerischen Formen ist mit der persönlichen Suche nach Sinn\, Ordnung\, Balance und Harmonie verschränkt. \nDie überwiegend mehrteiligen Skulpturen von RIKI MIJLING sind auf ein Minimum\, auf wenige Grundelemente reduziert und verdeutlichen damit den Prozess von einer Komplexität zur Einfachheit. Dem Essentialismus verpflichtet geht die Künstlerin dabei bedacht vor: in der Wahl von Formen\, Leerräumen\, Proportionen und Volumen\, in der Wiederholung von Formen und Auslassungen\, in der Balance zwischen Linien und Flächen\, zwischen Raum und Fläche sowie zwischen Dynamik und Ruhe. In ihrem künstlerischen\, nicht von Intuition geleiteten Prozess der Reduktion kommen mathematische Systeme wie beispielsweise die Fibonacci-Reihe zur Anwendung\, jedoch ohne großen Einfluss auf das Endergebnis. Ihrem radikal verfochtenen Essentialismus mit präzisen\, reduzierten\, linearen Formen steht eine nahezu malerische Dimension der Oberfläche gegenüber\, welche durch die Bearbeitung des Stahls\, beispielsweise durch Rostpatina\, entsteht und Spannung zwischen Form und Fläche erzeugt. \nDie Künstlerin arbeitet seit vielen Jahren in Serien\, entwickelt aus teils gleichen Elementen variable Skulpturen am Boden oder an der Wand\, deren Position oder Hängung sie vorab präzise festlegt oder sogar vor Ort im Ausstellungsraum selbst neu bestimmt\, wie auch in ihrer Ausstellung „AUF DER SUCHE NACH DEM WESENTLICHEN“ im Museum der Wahrnehmung MUWA. \nAusstellung: 16.09.2023-23.02.2024\, täglich von 13.00 bis 17.30 Uhr\, außer Dienstag \nMehr Info \nFoto: (c) Iemke Ruige
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SUMMARY:steierischerherbst '23 - Villa Perpetuum Mobile | Austellungen
DESCRIPTION:Donnerstag\, 21. September – Sonntag\, 15. Oktober 2023\, Di–So\, 11:00–19:00 Uhr\, Forum Stadtpark \nNur am Donnerstag\, 21. September 2023 von 13:00 – 19:00 Uhr! \nMitten im Stadtpark liegt die Kultureinrichtung Forum Stadtpark\, eine langjährige Partnerin des steirischen herbst. Sie wurde 1959 von Kulturschaffenden gegründet und ist seitdem ein interdisziplinäres Bollwerk der zeitgenössischen Kultur. Das Gebäude war ursprünglich ein Café mit einer Glasfassade. Vor allem seit seiner Renovierung in den 1990er-Jahren erinnert es an eine modernistische Villa\, ein ungehöriges\, möglicherweise sogar utopisches Haus für Andersdenkende\, mit einem Anflug von privilegierter Einsamkeit und vielleicht auch Tragik.\nIn unserer Vorstellung wird das Forum Stadtpark zum Wohnsitz eines Dissidenten an mehreren Fronten: der Physiker\, Dichter und zeitweilige Psychiatriepatient Stefan Marinov (1931–1997). Marinov genügte es nicht\, gegen die kommunistische Regierung seiner Heimat Bulgarien zu opponieren\, er wandte sich auch gegen Einsteins Relativitätstheorie. In den 1970er-Jahren emigrierte er und verbrachte die letzten Jahrzehnte seines Lebens in Graz\, wo er sein eigenes Institute of Fundamental Physics gründete und tagsüber als Pferdepfleger arbeitete.\nMarinov konzentrierte seine Energien hauptsächlich auf die Erfindung eines Perpetuum mobile. Viele seiner Kolleg:innen\, darunter der sowjetische Dissident Andrej Sacharow\, hielten ihn für einen Schwindler. Dennoch genoss Marinov unter den Anhänger:innen alternativer Physikmodelle ein hohes Ansehen. Er reiste viel\, auch nach Kalifornien\, wo seine Theorien auf dankbare esoterische Ohren stießen. Doch als seine Experimente scheiterten\, stürzte er sich von einer Freitreppe der Grazer Universitätsbibliothek in den Tod. Die Installation im Forum Stadtpark verbindet Marinovs Bücher und Dokumente mit Werken von Künstler:innen\, die sich mit den physikalischen Prinzipien beschäftigen\, die ihn verfolgten. \nAusstellungen:\nStefan Marinovs Nachlass\nVadim Fishkin – Dark Times (2019–20) & Windy (2021)\nPedro Gómez-Egaña – The Believers (2019)\nMichael Stevenson – Strategic-Level Spiritual Warfare (2014–23)\nHollis Frampton – Maxwell’s Demon (1968)\nAlice Creischer – Venetin Coliu (2023) \nEintritt frei dank AK Steiermark \nMehr Info \nBild: (c) steirischer herbst
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SUMMARY:steirischerherbst '23 - Submarine Frieda | Ausstellungen
DESCRIPTION:Donnerstag\, 21. September – Sonntag\, 15. Oktober 2023\, Di–So\, 11:00–19:00 Uhr\, Griesplatz 6 \nNur am Donnertag\, 21. September 2023 von 13:00 – 19:00 Uhr! \nHistorisch gesehen war Gries der am tiefsten gelegene Teil von Graz\, was den Bezirk anfällig für Überschwemmungen machte und zu einem Ort\, an dem die unteren Schichten und Migrant:innen lebten – von der Oberschicht zurückgewiesen\, vernachlässigt und ignoriert. Dies zog sich durch verschiedene Epochen und dauert in gewisser Weise bis heute an.\nWir stellen uns Gries als unter den Wassern der Vergangenheit begraben vor. In seinem Herzen liegt die Zeitkapsel des Submarine Frieda\, ein ehemaliger Supermarkt\, hinter dem sich ein ehemaliger Tanzsaal verbirgt. Aus diesem U-Boot heraus\, das tief unter grünliches Wasser getaucht ist\, kann man das Treiben in diesem äußerst lebendigen und außergewöhnlichen Bezirk beobachten\, der fast eine Stadt für sich darstellt.\nAber wer ist Frieda? Eine zufällige\, fiktive Heldin. Sie entstand\, als Mitglieder einer pazifistischen Organisation\, die zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg aktiv war\, das Foto einer Demonstration von 1925 veränderten und aus Angst vor der NS-Verfolgung das Wort „Friede“ in „Frieda“ änderten. Ihre Aktion erinnert daran\, wie Kryptoprotest und Absurdität als Überlebensstrategien in heutigen Diktaturen funktionieren. Frieda steht für all die anonymen Held:innen der Vergangenheit\, die durch den Mahlstrom der Unterdrückung geschwommen sind. \nAusstellungen:\nDie Frieda-Postkarte\nLucile Desamory – Untitledment (2023)\nGeorg Haberler – Wir sind Frieda (2023)\nShimabuku – When Sky Was Sea (2003–14) \nEintritt frei dank AK Steiermark \nMehr Info \nBild: (c) steirischer herbst
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SUMMARY:Bühne Graz - KLANGLICHT 2023 | Festival
DESCRIPTION:Mittwoch\, 25. –  Freitag\, 27. Oktober 2023\, 18:00 bis 23:00 Uhr \nSiehe da\, höre da: Mensch\, Natur und Kunst. Gleichermaßen hinterlassen sie ihre Spuren bei Klanglicht 2023\, wenn es von 25. bis 27. Oktober wieder heißt: Licht aus\, Klanglicht an. Immersive Licht- und Klangarchitekturen erobern die Straßen und Bauten der Grazer Innenstadt und widmen sich in der diesjährigen Festivalausgabe mit Fragen nach Realität und Wahrnehmung\, Bestand und Vergänglichkeit der künstlerischen Spurensuche. Das Da- und Dabei-Sein des Publikums lässt Symphonien der Begegnung erklingen und verwandelt physische Interaktion in leuchtende Visualitäten. So lassen Installationen renommierter nationaler und internationaler Kunstschaffender Assoziationen von Sehnsüchten\, Träumen und Ist-Zuständen gleichermaßen entstehen. Sie erinnern uns an Gewesenes\, zeigen uns neue Sichtweisen auf die Einzigartigkeit unserer Welt\, erzählen von der Kraft der Veränderung und skizzieren damit nicht nur\, wie es sein wird\, sondern auch\, wie es sein könnte. Von subtilen Sinneswahrnehmungen bis zu raumgreifenden Erlebnissen spannen die diesjährigen Projekte einen Bogen zwischen den Ab- und Eindrücken\, die wir Menschen auf unserem blauen Planeten hinterlassen. Es ist ein temporäres Gesamtkunstwerk aus Licht und Klang\, das entsteht; so berührend\, eindrücklich und weitreichend wie der künstlerische Diskurs selbst: Wo sind sie\, die Spuren der Kunst\, und sind sie es\, die einzig allein überdauern? \nKLANGLICHT wird im Auftrag der Bühnen Graz organisiert und trägt seit 2015 zwei zentrale Elemente des Theaters hinaus in den öffentlichen Raum. Mit den Mitteln von Licht und Klang werden Menschen begeistert und berührt\, Emotionen geweckt. So verwandelt KLANGLICHT Graz in eine Welt aus Kunst und Musik\, aus Farbe und Licht. In den Herbstferien 2023 lässt KLANGLICHT die Grazer Innenstadt zum Ort sinnlichen Erlebens werden: Vom Schauspielhaus über Schlossberg und Herrengasse bis Burggarten erforscht\, hinterfragt\, erlebt KLANGLICHT die vielfältigen Spuren von Kunst\, Natur und Mensch. \nZum Programm. \nMehr Info \nBild: Solardust (c) Quiet Ensemble
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