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SUMMARY:KULTUM - GEHEN und VERGEHEN: Wilhelm Scheruebl | Ausstellung
DESCRIPTION:Samstag\, 30. April – Samstag\, 15. Juli 2022\, DI–SA 11–17 Uhr\, SO 15–18 Uhr\, KULTUM \nGehen und Vergehen: Wilhelm Scheruebl arbeitet in und mit der Natur\, die ihm zur unbändigen Transformationsquelle von Energie\, Kraft und Leben wird. Aus dem Gehen heraus entstehen künstlerische Arbeiten\, sie werden daraus entwickelt und daraufhin reflektiert. Gehen ist aber auch Thema und Titel ganz konkreter Arbeiten. Ver-Gehen\, dieses Verb\, das ein Verschwinden oder eine Transformation anzeigt\, hat das „Gehen“ in sich enthalten: Es beschreibt einen Prozess\, dem sämtliche Arbeiten und die gesamte Existenz ausgeliefert sind. Diesen Prozess\, diese Vorgänge des Lebens\, macht Wilhelm Scheruebl speziell mit Pflanzen sichtbar. Seine Kunst steht metaphorisch für die Existenz\, ja für die Schöpfung insgesamt. \nMehr Info \nBild: (c) J. Rauchenberger
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SUMMARY:Forum Stadtpark - reelreelreelreal | Ausstellung
DESCRIPTION:Samstag\, 22. April – Sonntag\, 21. Mai 2023\, Di-Sa 20:00 bis 22:00 Uhr\, Hauptraum\, Forum Stadtpark \n“reelreelreelreal” zeigt eine Auswahl an Videos von verschiedenen Künstler:innen\, die mittels Beamer auf die Wände im Ausstellungsraum des Forum Stadtpark projiziert werden. Der Einsatz von Beamern zu Bildpräsentation wird aufgrund der vermeintlich ökologischen Vorteile gewählt\, denn das Projizieren von Fotos und Videos wird oft als umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Displays wie Fernsehern und Monitoren betrachtet. Dies liegt daran\, dass Projektoren in der Regel weniger Energie verbrauchen und weniger Abfall produzieren. Projektionen können auf einer Vielzahl von Oberflächen\, die bereits vorhanden sind\, gezeigt werden und erfordern daher keine zusätzlichen Ressourcen wie Bildschirme oder Monitore. Diese Displays werden oft aus Materialien hergestellt\, die energieintensiv und am Ende ihrer Lebensdauer schwer zu recyceln oder zu entsorgen sind. Darüber hinaus können besonders bei einer langen Verwendungsdauer viel Energie verbrauchen.Die Installation im Forum Stadtpark zeigt eine digitale Auswahl an internationalen und lokalen Beiträgen\, die nicht physisch transportiert oder produziert werden mussten. Aufgrund technischer Limitationen der Projektoren sind die Beiträge bei Tageslicht kaum sichtbar und die Installation kann nur bei Dunkelheit wahrgenommen werden. Es zeigt somit auch\, wie flüchtig die rein digitale Darstellung ist. Aus diesem Grund nutzen die lokalen Künstler:innen Tolga Balcı\, Yuliia Makarenko\, Paola Lesslhumer\, Lena Baloch\, Lea Blagojević und Philipp Bohar den Hauptraum des Forum Stadtpark während der Ausstellungszeit als Labor für ihre künstlerische Praxis. Die Beiträge aus ihren Arbeiten werden gemeinsam mit internationalen Arbeiten von Collectif Farata\, Jing Hong Okorn Kuo und Issa Touma als Foto- und Videocollage präsentiert und sind erst bei Einbruch der Dunkelheit zu sehen. Die Künstler:innen wurden von Clara Wildberger eingeladen und die Installation von ihr gemeinsam mit Peter Hutter und Tolga Balci konzipiert. \nDie Projektionen beinhalten Fotos und Videos mit einem politischen oder aktivistischen Hintergrund\, die sich mit den aktuellen ökologischen und gesellschaftlichen Krisen im globalen Kontext auseinandersetzen. Die einzelnen Arbeiten können als Aufforderung verstanden werden\, uns nicht von der Faszination technologischer Innovationen überwältigen zu lassen und nicht den Blick von den realen Problemen abzuwenden\, — sondern uns stattdessen aktiv mit den Konsequenzen und Herausforderungen zu befassen und alternative Lösungen zu suchen. Es ist\, als wären wir bereits in der Zukunft. \nMehr Info \nBild: (c) Clara Wildberger
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SUMMARY:Neue Galerie Graz - ANA : Ihr Leben mit den Wiener Aktionisten | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 31. März –  Sonntag\, 24. September 2023\, 10:00 Uhr\, BRUSEUM \nMit Anna Brus wird erstmals die Ehefrau von Günter Brus in den Fokus gerückt und ihre Rolle für den Wiener Aktionismus und für die Karriere ihres Mannes beleuchtet. \nAnna Steiner wird 1943 in Viškovci in Kroatien geboren und kommt als Vertriebene mit Kriegsende nach Österreich. Am Rande eines Fußballfeldes in Lannach lernt sie Ende der 1950er-Jahre Günter Brus kennen und ist seit 1961 seine Frau\, Partnerin\, Managerin\, Muse\, Ko-Akteurin seiner Aktionen\, sein ultimativer Rückhalt und seine schärfste Kritikerin. \nAus einfachsten Verhältnissen kommend\, stößt sie in Wien in das Zentrum der Avantgarde vor und gerät in einen Strudel aus medialer Vorverurteilung und gesellschaftlicher Entrüstung\, der auch ihr einiges abverlangt. Sie wird Ko-Akteurin und Gesprächspartnerin nicht nur für Brus\, sondern auch für Otto Muehl und Rudolf Schwarzkogler und durch ihr intuitives Verständnis für die künstlerischen Anliegen und durch ihr mutiges Engagement zu einem wesentlichen Mitglied des Wiener Aktionismus. Dass auch ihre ursprüngliche Profession als Schneiderin Eingang in die Kunst findet\, ist eine der vielen Facetten dieser Ausstellung. \nMehr Info \nBild: (c) Ludwig Hoffenreich
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SUMMARY:Neue Galerie Graz - Anna Brus | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 31. März – Sonntag 24. September 2023\, 10:00 Uhr \, Bruseum Neue Galerie Graz \nMit Anna Brus wird erstmals die Ehefrau von Günter Brus in den Fokus gerückt und ihre Rolle für den Wiener Aktionismus und für die Karriere ihres Mannes beleuchtet. \nÖffnungszeiten: Di-So\, Feiertag 10 – 18 Uhr \nMehr Info \nBild: (c) Günter Brus\, Ana III\, 1964\, S/W-Fotografie auf Karton\, 39 x 30 cm\, Neue Galerie Graz (Inv. Nr.: X/2193-01)
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SUMMARY:Kunsthalle Graz - David Reumüller: "CLOSE UP – FADE OUT" | Ausstellung
DESCRIPTION:Dienstag\, 7. – 26. März 2023\, Di\, – Fr: 16:00 bis 20:00 Uhr\, Sa 25.03 & So 26.03.:13:00 – 18:00 Uhr\, Kunsthalle Graz \nNie nur eine Sichtweise \nKommunikation und Wahrnehmungsphänomene sind die im Werk des 1979 geborenen Grazer Künstlers David Reumüller immer wieder bearbeitete Themenfelder. Im Rahmenprogramm der Diag0nale errichtet der Künstler eine raumfüllende Installation unter dem Titel CLOSE UP – FADE OUT in der Kunsthalle Graz. Ein multimediales Szenario aus Gerüstkonstruktionen\, Videos\, Malerei und Ambient Sound\, das an ein verlassenes oder im Aufbau begriffenes Filmset erinnert. \nDie nach eigenen Erläuterungen angeführten „Oberflächen“ an Strukturbildern\, Netzkonstruktionen\, installativen Anordnungen oder akustischen Interventionen sind auslösende Elemente\, die gewollt auf die Assoziationsfähigkeit der Rezipienten abzielen. Seine Environments bedingen die Bewegung der BesucherInnen im Raum\, führen zu individuellen Blickpunkten und Perspektiven seitens der BetrachterInnen\, provozieren die Assoziation und Interpretation aus individueller Innensicht. Wahrnehmende sind somit konzeptueller Teil des Kunstwerks. \nFinissage: So 26.03.2023 ab 13:00 Uhr \nMehr Info \nBild: (c) Reumüller
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LOCATION:Kunsthalle Graz\, Conrad von Hötzendorfstraße 42a\, Graz\, Steiermark\, 8010\, Österreich
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SUMMARY:Museum für Geschichte - Wendezeiten | Ausstellung
DESCRIPTION:Freitag\, 3. März 2023 – Sonntag\, 7. Jänner 2024\, Di-So\, Feiertag 10 – 18 Uhr\, Museum für Geschichte \nGesellschaftlicher Wandel seit dem Mittelalter \n\n\n\nGesellschaft gibt es nur im Modus der Transformation. Eben dafür interessiert sich die Ausstellung mit Blick auf die Steiermark und die letzten knapp 1.000 Jahre: Wer wird in welcher Zeit als Teil der Gesellschaft angesehen und wer aus welchem Grund nicht? Warum verändern sich Gesellschaften\, warum kippen Systeme? Was sind die Beschleunigungsfaktoren sozialen Wandels\, was die Treiber von Transformation? \nWie lange dauern solche Prozesse? Wer sind die Akteur*innen\, wer die Verlierer*innen und Gewinner*innen? Wie wird Wandel verhandelt/erstritten/verordnet\, blickt man in die Bereiche Regulierung\, Produktion und Reproduktion? \nKuratiert von: Walter Feldbacher\, Ulrich Becker und Bettina Habsburg-Lothringen \n\n\n\nMehr Info\n\nBild: (c) Museum für Geschichte
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SUMMARY:Ausstellung - Kunstraum Steiermark 2022
DESCRIPTION:Ausstellung: 02.12.2022 – 19.11.2023\, Öffnungszeiten: Di-So\, Feiertag 10 – 18 Uhr\, Neue Galerie \nDas ganze Land ein Raum für Kunst. Die Steiermark als Ort der Avantgarde. Ein Land\, in dem die Dichte an Künstler*innen höher ist als vielerorts. All diese Vorstellungen und Klischees werden angesichts dieser Ausstellung evoziert. Diese wurde nicht im klassischen Sinn kuratiert\, sondern durch Juryentscheid ergaben sich die Beiträge\, die in Form von Reise- und Atelierstipendien vergeben und hier zu einer Ausstellung verdichtet wurden. Die heuer erweiterte Schau zeigt künstlerische Potenziale\, heterogene Positionen und zufällige Gegenüberstellungen. \nInhaltlich ergeben sich dabei verblüffende Parallelen. Das generelle Gefühl des Unbehagens und die Bedrohung angesichts dramatischer globaler Entwicklungen kommt in vielen der gezeigten Werke zum Ausdruck. Fragen nach der eigenen Identität\, Spekulationen bezüglich einer vielschichtigen Realitätswahrnehmung\, soziale Dynamiken sowie die Umwelt und ihre sich rasch verändernden Prozesse sind hier Gegenstand der Auseinandersetzung – Kunst als seismografische und prognostische Kraft ist wesentlicher Bestandteil einer engagierten Gesellschaft. \nmehr Info \nFoto (c) Kunstraum Steiermark Kapfer\, Neue Galerie
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Graz | Ausstellung
DESCRIPTION:Ausstellung: 26.10.2022 – 27.08.2023\, Täglich 10-18 Uhr\, GrazMuseum\n \nDie Ausstellung im Graz Museum begibt sich auf die Spuren von jüdischem Leben in Graz. Wie gestaltet es sich in der Vergangenheit\, wie drückt es sich heute aus? Wie war und ist es in der Stadt präsent? Was bedeutet es\, jüdisch zu sein und jüdisch zu leben? \nDas Leben von Juden und Jüdinnen ist über alle Zeiten hinweg von Willkür\, Verfolgung\, Gemeinschaft und Vielfalt geprägt. In Graz werden Juden und Jüdinnen erstmals im Mittelalter erwähnt. Sie tragen zum städtischen Wohlstand bei\, bis sie der Landesherr Ende des 15. Jahrhunderts ausweist. Alle Juden und Jüdinnen müssen Graz und die Steiermark auf „ewige Zeit“ verlassen. Erst etwa 350 Jahre später dürfen sie sich wieder hier niederlassen. Ein lebendiges Gemeinwesen entwickelt sich\, das nur Jahrzehnte später durch antisemitischen Terror wieder zerstört wird. Die Nationalsozialist*innen rauben Juden und Jüdinnen ab 1938 ihre gesamte Existenz\, vertreiben sie und ermorden viele von ihnen. Nur wenige kehren nach dem Ende der NS-Herrschaft in ihre Heimatstadt Graz zurück\, um diese und ihre Gemeinschaft neu aufzubauen. Die kleine\, aber vielfältige jüdische Gemeinde von heute entsteht. \nIn Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Graz und dem Centrum für Jüdische Studien an der Uni Graz. \nmehr Info \nFoto (c) GrazMuseum
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SUMMARY:esc - PERFECT BODY Ausstellung
DESCRIPTION:bis 31.08.2022 \nDie Installationen wurden neu adaptiert und sind während der Sommerpause bis 31. August im erweiterten Außenraum des esc medien kunst labors im Zuge eines Schaufensterrundgangs zu sehen. Mittels QR-Codes sind detaillierte Informationen zu den einzelnen Arbeiten abrufbar. \nmehr Info \nFoto (c)
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SUMMARY:Hätte\, hätte\, Fahrradkette... Radeln durch Graz und Zeit | Ausstellung
DESCRIPTION:Ausstellungsdauer vom 11.11. – 31.07.2022\, täglich 11 – 18 Uhr\, Graz Museum\nFahrräder sind in Graz omnipräsent\, sie prägen die Stadt beinah beiläufig.\nHätte Graz nicht so gute Voraussetzungen\, eine Fahrradstadt zu sein\, wäre der Anspruch darauf vermessen. Die Größe der Stadt\, ihre Topographie wie auch die klimatischen Verhältnisse sind für den Radverkehr nahezu ideal. Darüber hinaus verfügt Graz über eine lange und reiche Radtradition und gegenwärtig über eine lebendige\, bunte und dynamische Fahrradszene. Doch was macht DIE „Fahrradstadt Graz“ überhaupt aus und was fehlt ihr bislang noch?\nDie Ausstellung zeigt die enge Symbiose\, die Graz mit der neuen Erfindung des modernen Fahrrads am Ende des 19. Jahrhunderts eingegangen ist: Als Hochburg früher Radsportvereine und Zentrum der Fahrradindustrie\, als Schauplatz eines lebendigen Fahrradaktivismus ab den 1970er-Jahren und Stadt für ehrgeizige Zukunftsvisionen. \nZur Ausstellung sprechen\nOtto Hochreiter\, Direktor Graz Museum\nBernhard Bachinger & Beat Gugger\, Kuratoren \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen statt. \nmehr Info \nFoto © GrazMuseum
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